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Der Antrieb, das Fahrwerk, die Sicherheit, die Assistenzsysteme

Der Antrieb, das Fahrwerk, die Sicherheit, die Assistenzsysteme

  • Großer Aktionsradius: bis zu 631 km Reichweite[16], binnen zehn Minuten bis zu 260 km nachladen[17] (beides nach WLTP)
  • Komfort und Sportlichkeit auf Knopfdruck: Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung erhältlich
  • Hohes Schutzniveau für alle: Passive Sicherheit und samt moderner Rückhaltesysteme
  • Unterstützung für Fahrerin und Fahrer: moderne Fahrassistenz- und Parksysteme
  • Elektrifizierte Hightech-Hybride mit 48-Volt-Technik können bei innerstädtischem Tempo elektrisch fahren


Von Köln nach Berlin, von Rom nach Venedig, von Lyon nach Strasbourg – in einer Entfernung von rund 600 Kilometern liegen in Europa viele interessante Städte. Gleiches gilt für China – dort verbindet Xi'an und Zhengzhou eine vergleichbare Distanz – sowie die USA. Ähnlich langer Trip in den Staaten: Denver – Salt Lake City. Die genannten Beispiel-Touren lassen sich nonstop mit dem neuen GLB bewältigen, denn die Reichweite des GLB 250+ mit EQ Technologie (Energieverbrauch kombiniert: 18,3-15,8 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A) beträgt 631 Kilometer (WLTP)16.

Wenn es noch weiter gehen soll, ist schnell Energie nachgeladen: Das 800-Volt-System sorgt im Zusammenspiel mit der neuen Batterie-Generation für kurze Ladezeiten. So kann beim GLB binnen zehn Minuten eine Reichweite von bis zu 260 Kilometern (WLTP) nachgeladen werden.[18] Schnelles DC-Laden ist an 800-Volt-Säulen mit einer Ladeleistung von bis zu 320 kW möglich. Aber auch eine 400-Volt-Ladeinfrastruktur kann der GLB nutzen: Denn optional ist ein DC-Konverter erhältlich. Die AC-Ladeleistung beträgt bis zu 22 kW.

Bei der Markteinführung haben Käuferinnen und Käufer die Wahl zwischen dem 200 kW starken GLB 250+ mit EQ Technologie sowie dem GLB 350 4MATIC mit EQ Technologie (Energieverbrauch kombiniert: 18,6-15,9 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A)16. Mit einer Spitzenleistung von 260 kW ist dieser als sportliche Topversion am oberen Ende der Modellpalette positioniert. Bei beiden kommt die Top-Variante der neuen Lithium-Ionen-Batterien mit einem nutzbaren Energieinhalt von 85 kWh zum Einsatz. Schon bald wird die Modellpalette um weitere batterieelektrische Varianten, darunter ein Einstiegsmodell, ergänzt werden.

Die ersten elektrischen GLB auf einen Blick:

 

 

GLB 250+ mit EQ Technologie

GLB 350 4MATIC
mit EQ Technologie

Leistung (Spitze)

kW

200

260

Drehmoment (Spitze)

Nm

335

515

Batterie: Zellchemie

 

Nickel-Mangan-Kobalt

Batterie: Energieinhalt nutzbar

kW

85

AC-Ladeleistung max.

kW

22[19]

DC-Ladeleistung max.

kW

320

DC-Laden: Reichweite nach 10 Minuten (WLTP)

km

225-260

215-255

Beschleunigung 0-100 km/h

s

7,4

5,5

Höchstgeschwindigkeit

km/h

210

Energieverbrauch kombiniert[20]

kWh/100 km

18,3-15,8

18,6-15,9

CO₂-Emissionen kombiniert20

g/km

0

Reichweite (WLTP)20

km

542-631

521-614

CO₂-Klasse20

 

A


Neu entwickeltes elektrisches Antriebs-System mit 93 Prozent Wirkungsgrad

Die Electric Drive Unit (EDU) 2.0 löst den Zielkonflikt zwischen maximalem Drehmoment, Höchstgeschwindigkeit und vorbildlicher Effizienz – insbesondere im realen Fahrbetrieb. Denn das hohe Drehmoment sorgt nicht nur für dynamische Fahrleistungen. Es ist auch hilfreich, wenn Steigungen auf Passstrecken zu bewältigen oder Anhängelasten zu ziehen sind. Bis zu zwei Tonnen dürfen die elektrischen GLB[21] an die teilelektrische Anhängekupplung (Sonderausstattung) nehmen. Damit eignen sie sich beispielsweise als Zugfahrzeuge für Wohnwagen.

Mit dem Hauptantrieb an der Hinterachse für beste Traktion und Fahreigenschaften übernimmt Mercedes‑Benz ein aus der Mittel- und Oberklasse bekanntes Antriebslayout ins Einstiegssegment. Die 200 kW starke elektrische Antriebseinheit mit permanenterregter Synchronmaschine (PSM) an der Hinterachse wurde vollständig im Unternehmen entwickelt. Der Wirkungsgrad auf der Langstrecke liegt bei 93 Prozent von der Batterie bis zum Rad.

Die Magnete im Rotor sind in Doppel-V-Form angeordnet. Ein weiteres Merkmal ist die Wicklung des Stators mit sogenannten gesehnten Spulen. Diese Maßnahmen zahlen auf einen besonders leisen Antrieb ein. Der PSM weist zudem einen deutlich geringeren Anteil – nahezu null Prozent – an schweren Seltenen Erden auf als frühere Motor-Generationen. Die High-Performance-Leistungselektronik ist mit einem Siliziumkarbid (SiC)-Wechselrichter für eine besonders effiziente Energienutzung ausgerüstet. Getriebesteuerung und Inverter sind hochintegriert in einem Bauteil zusammengefasst.

Sprinter und Marathonläufer in einem: Zwei-Gang-Getriebe verbindet Dynamik mit hoher Effizienz

Zur Antriebsarchitektur gehört ein Zwei-Gang-Getriebe an der Hinterachse. Es kombiniert Dynamik mit Effizienz. Der erste Gang ist mit 11:1 kurz übersetzt. Er ermöglicht eine ausgezeichnete Beschleunigung vom Start weg, eine hohe Anhängelast und viel Effizienz auch im urbanen Verkehr. Der zweite Gang (Übersetzungsverhältnis 5:1) ist für die Leistungsentfaltung bei hohen Geschwindigkeiten und für eine hohe Effizienz auf der Autobahn ausgelegt. Er sorgt für hervorragende Reichweite und Komfort auf langen Strecken. Auch die Höchstgeschwindigkeit wird im zweiten Gang erreicht.

Die Schaltpunkte hängen von der Fahrsituation und dem gewählten Fahrprogramm von DYNAMIC SELECT ab. Zudem passt sie der sogenannte Online-Optimierer permanent an aktuelle Parameter wie beispielsweise Batterie-Ladezustand, Leistung und Fahreranforderung an. Der Kraftschluss erfolgt über Klauen (1. Gang) bzw. Lamellen (2. Gang). Das Getriebe besitzt eine spezielle Wärme-Isolierung.

Zusätzliche Kraft nur wenn sie gebraucht wird: 4MATIC Modell mit Disconnect Unit

Als Allradmodell verfügt der GLB 350 4MATIC zusätzlich über eine 80 kW leistende Drive Unit an der Vorderachse. Diese ist im Sinne der Effizienz ebenfalls mit einem Inverter mit Siliziumkarbid (SiC) ausgerüstet und als Permanenterregte Synchronmaschine (PSM) ausgeführt. Der vordere Elektromotor fungiert als „Boost“-Antrieb. Abhängig von Fahrsituation oder Fahrprogramm wird er also nur bei entsprechender Leistungsanforderung oder Traktionsbedarf zugeschaltet. Diese Aufgabe übernimmt die sogenannte Disconnect Unit (DCU), die Mercedes‑Benz erstmals in diesem Segment einsetzt.

Zugunsten höherer Effizienz kann die DCU bei geringer Last blitzschnell die E-Maschine an der Vorderachse entkoppeln, sodass der Elektromotor und Teile des Getriebes stillstehen. Dadurch reduzieren sich die Verluste der Vorderachse um bis zu 90 Prozent und die Reichweite erhöht sich. 

Der GLB wird zum Stromspeicher fürs Haus: vorbereitet für bidirektionales Laden

Der elektrische GLB ist vorbereitet für die Vernetzung von Elektrofahrzeugen mit dem Stromnetz. Wenn das Fahrzeug an eine kompatible bidirektionale Gleichstrom-Ladestation angeschlossen ist, wird es zu einem Energiespeicher, der zum Beispiel Solarstrom für eine spätere Nutzung speichern kann. Vor allem aber kann es auch als Stromlieferant dienen, entweder Vehicle-to-Home (V2H) oder Vehicle-to-Grid (V2G).

Die Funktion des bidirektionalen Ladens wird zu einem späteren Zeitpunkt nach Marktstart mit Hilfe eines Over-the-Air-Updates verfügbar sein. Die Nutzung des bidirektionalen Ladens kann marktspezifischen Bedingungen in Bezug auf die Gesetzgebung und die Anforderungen der Energieversorger unterliegen.

Intelligente Rekuperation für eine möglichst lange Reichweite

Der elektrische GLB verfügt über ein One-Box-Bremssystem. Dort sind die bisher separaten Bauteile Bremskraftverstärker mit Hauptbremszylinder und ESP®-Regelung zu einem kompakten Modul zusammengefasst – daher die Bezeichnung. Das System optimiert die Rückgewinnung von Bremsenergie und erhöht damit die Reichweite. Das By-Wire-Konzept sorgt bei Fahrerin und Fahrer für ein stets gleichbleibendes, souveränes und transparentes Bremspedalgefühl – unabhängig davon, ob die Bremsung durch Rekuperation oder Reibbremsung erfolgt. Darüber hinaus erfüllt die neue Bremsanlage die markentypisch hohen Sicherheitsstandards. Bei Fehlern schaltet das System zuverlässig in die hydraulische Rückfallebene und bietet damit stets ein sicheres Bremsverhalten.

Aus Effizienzgründen finden nahezu alle Bremsvorgänge vollständig per Rekuperation statt. Die Rekuperationsleistung beträgt bis zu 200 kW. Prinzipiell können die Modelle sogar bis in den Stillstand des Fahrzeugs elektrisch bremsen und so kinetische Energie zurückgewinnen. Die starke Verzögerung (bis zu 3 m/spro Achse) bedeutet mehr zurückgewonnene Energie und damit unter dem Strich eine längere Reichweite. Selbst im ABS-Regelfall oder bei vereister Fahrbahn kann rekuperiert werden.

Mit dem Wählhebel hinter dem Lenkrad können Fahrerin oder Fahrer die Rekuperationsleistung einstellen und eine Rekuperationsstufe auswählen. Diese vier Rekuperationsstufen sind möglich:

  • D Auto: intelligente Rekuperation
  • D+: keine Rekuperation (Segeln)
  • D: Standard-Rekuperation bis 1 m/s2
  • D-: verstärkte Rekuperation bis 3 m/s2


Alle vier Rekuperationsstufen sind als „Last Mode“ möglich. In der Rekuperationsstufe D Auto ist der ECO Assistent automatisch aktiv. Je nach Ausstattung kann er die in der Navigationskarte hinterlegten Daten sowie Informationen von Sensoren und Kameras nutzen, um den voraussichtlichen Streckenverlauf des Fahrzeugs zu ermitteln. Dadurch kann das System dazu beitragen, die Fahrweise optimal an die vorausliegende Situation anzupassen, minimal Energie zu verbrauchen und maximal zu rekuperieren. Folgende Streckenereignisse können erkannt werden: Kreisverkehr, scharfe Kurve, Abzweigung, T-Kreuzung, Gefälle sowie Geschwindigkeitsbegrenzung. Der ECO Assistent kann auch auf andere Kreuzungen oder Abzweigungen reagieren, wenn rechtzeitig der Blinker gesetzt wird.

Hat das System ein vorausliegendes Ereignis oder ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt und nähert sich der GLB dem Ereignis, berechnet der ECO Assistent den optimierten Geschwindigkeitsverlauf auf Basis von Abstand, aktuellem Tempo und den verfügbaren Streckeninformationen. Im Fahrerdisplay erscheint das Symbol „Fuß vom Pedal“. Wird dieser Hinweis befolgt, setzt die intelligente Rekuperation im Schubbetrieb ein. Wenn der ECO Assistent ein vorausfahrendes oder stehendes Fahrzeug erkannt hat, kann er den GLB sogar bis zum Stillstand abbremsen. Das ist zum Beispiel an einem Stauende oder vor einer Ampel möglich.

MB.DRIVE setzt mit modernsten Fahrassistenz- und Parksystemen einen neuen Maßstab

Die neuen GLB Modelle in Europa verfügen serienmäßig über eine umfangreiche Sicherheits- und Komfortausstattung.[22] Zu den technischen Details gehören in dieser Region acht Kameras, fünf Radarsensoren, zwölf Ultraschallsensoren und ein wassergekühlter Hochleistungsrechner mit ausreichenden Leistungsreserven für zukünftige Funktionen und regelmäßige Over-the-Air-Updates.

Alle Assistenzsysteme bündelt Mercedes‑Benz jetzt unter dem Namen MB.DRIVE. Folgende Digitale Extras[23] sind verfügbar oder geplant und lassen sich über den Mercedes‑Benz Store auch nachträglich hinzufügen:

  • MB.DRIVE ASSIST: Ist ab Markteinführung in Europa optional erhältlich und bietet deutlich mehr Komfort. Denn er ergänzt den Abstandsassistenten DISTRONIC um einen Lenkassistenten und ist damit ein hochmodernes Fahrassistenzsystem des SAE-Levels 2. Neu im GLB ist der Spurwechsel-Assistent, der das Wechseln der Fahrspur durch ein einfaches Tippen auf den Blinkerhebel erleichtert.
  • MB.DRIVE ASSIST PLUS: Diese Funktion soll ab dem kommenden Jahr angeboten werden und bietet marktspezifische erweiterte Assistenzfunktionen. Dazu gehört zum Beispiel der weiterentwickelte automatische Spurwechsel auf Autobahnen.
  • MB.DRIVE ASSIST PRO: Dieses hochmoderne Assistenzsystem umfasst zwei zusätzliche Kameras und ermöglicht damit neue erweiterte Assistenzfunktionen im Stadtverkehr. Technisch kann MB.DRIVE ASSIST PRO im GLB aufgrund seines modularen Aufbaus weltweit verfügbar sein. Die Markteinführung startet in China, da der dortige regulatorische Rahmen dies zulässt.
  • MB.DRIVE PARKING ASSIST: Kann beidseitige Parklücken besser und schneller erkennen als das System im Vorgänger und ermöglicht Schrägparken. Es erkennt auch Parkflächen, die nicht nur mit weißen Linien markiert sind. Ebenfalls neu: Auch nach dem manuellen Einparken kann automatisch ausgeparkt werden.
  • MB.DRIVE PARKING ASSIST 360: Fügt dem Parkassistenz-Paket neue und verbesserte Umgebungsansichten und ein neues Aussehen der HMI hinzu.

Passive Sicherheit: umfangreicher Schutz ergänzt um intelligente Systeme

Der neue GLB ist von Grund auf unter modernsten Sicherheitsaspekten entwickelt worden, denn Mercedes‑Benz will mit dem GLB das sicherste Auto seiner Klasse anbieten. Die Fahrassistenzsysteme können eine Vielzahl von Unfällen vermeiden. Sollte es dennoch zu einem Unfall kommen, sind die Knautschzonen, die stabile Fahrgastzelle und die Rückhaltesysteme so ausgelegt, dass die Wahrscheinlichkeit, schwer verletzt zu werden, möglichst gering ist. Dabei genießen vulnerable Zielgruppen besonderen Schutz. Beispielsweise wurde die Biomechanik älterer Insassen mit speziellen Grenzwerten berücksichtigt.

Der Rohbau bietet verstärkten Schutz bei einem Seitenaufprall. Dazu ist in den Seitenschweller eine kompakte Wabenstruktur verbaut, die die Energie besser aufnimmt. Als SUV erfüllt der GLB zudem besonders hohe Mercedes‑Benz Anforderungen bezüglich Betriebsfestigkeit.

Als erster GLB besitzt die neue Generation serienmäßig einen Mittenairbag. Er positioniert sich bei einem schweren Seitenaufprall zwischen Fahrerin/Fahrer und Beifahrerin/Beifahrer. Neu in dieser Baureihe sind zudem Knieairbags sowohl auf der Fahrer- wie auf der Beifahrerseite (marktabhängig).

Zur umfangreichen Sicherheitsausstattung im Fond gehören einstellbare Kopfstützen sowie Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und -kraftbegrenzern auf allen äußeren Sitzplätzen. Im Fond können bis zu vier Kindersitze befestigt werden, zwei iSize-Modelle in der zweiten und zwei ISOFIX-Sitze in der dritten Reihe. Serienmäßig werden Seitenairbags vorn sowie beidseitig ein Windowairbag verbaut Dieser entfaltet sich wie ein Vorhang großflächig von der A- bis zur D-Säule über die vorderen und hinteren Seitenscheiben. Optional werden Seitenairbags für die Fondsitzreihe angeboten, die den Insassenschutz bei einem Seitenaufprall zusätzlich erhöhen können.

Mit PRE-SAFE® können Fahrzeuge von Mercedes‑Benz schon auf Gefahren reagieren, bevor ein Unfall eintritt. Dieses vorausschauende Sicherheitssystem ist beim neuen GLB optional erhältlich. Zu den Funktionen gehört zum Beispiel, in bestimmten kritischen Fahrsituationen bereits vor einem drohenden Aufprall die Fenster zu schließen und die Gurte mit den reversiblen Gurtstraffern vorzuspannen oder den Beifahrersitz in eine aufrechtere Position zu stellen, sofern der Sitz mit Memory-Funktion ausgestattet ist. Zu den Vorsorgemaßnahmen bei einem erkannten drohenden Unfall gehört ebenso die Vorkonditionierung des Gehörs durch PRE-SAFE® Sound.

Bewährtes mehrstufiges Hochvolt-Schutzsystem und weiterentwickeltes Batterie-Überwachungssystem

Bei einem Elektrofahrzeug legt Mercedes‑Benz neben der Auslegung auf den Partner- und Insassenschutz auch ein Augenmerk auf den Schutz des Energiespeichers. Ein vollelektrisches Fahrzeug hat neben dem bekannten 12-Volt-System zusätzlich das Hochvolt-System, das die Hochvolt-Batterie und daran angeschlossene Verbraucher umfasst. Das sind beispielsweise die Elektromotoren für den Antrieb, aber auch Komponenten wie die Klimaanlage. Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus müssen sowohl das Gesamtfahrzeug als auch Hochvolt-Batterie, Hochvolt-(HV)-Leitungen und weitere HV-Komponenten zusätzlich strenge Mercedes-Benz Anforderungen erfüllen.

Beim GLB ist das Batteriegehäuse als Teil der Fahrzeugstruktur in das Crashkonzept integriert. Darüber hinaus hat Mercedes‑Benz bei der neuen Hochvolt-Batterie-Generation mit entsprechenden Abständen zwischen den Batteriezellen sowie dem Aufbau der Zellen und der Zellmodule umfassende Vorkehrungen gegen eine potenzielle thermische Reaktion der Hochvolt-Batterie getroffen. Das weiterentwickelte Überwachungssystem umfasst neben der Alarmierung der Insassen weitere fahrzeugseitige Schutzmaßnahmen – beispielsweise schließen Seitenscheiben und Lüftungsklappen automatisch.

Mercedes-Benz hat auch im GLB sein mehrstufiges Schutzkonzept der Hochvoltsicherheit umgesetzt, damit nach einem Unfall keine Gefahr von elektrischen Komponenten für Insassen, Ersthelfer und Rettungskräfte ausgeht. Dieses Schutzkonzept hat sich bereits in den anderen vollelektrischen Modellen von Mercedes‑Benz bewährt – bestätigt durch die Erkenntnisse der Mercedes‑Benz Unfallforschung. Bei einem schweren Unfall wird das Hochvolt-System automatisch abgeschaltet. Dabei wird zwischen einer reversiblen und einer irreversiblen Abschaltung unterschieden.

Die reversible Abschaltung findet bei leichteren Unfällen statt. Wenn die Fahrerin oder der Fahrer versucht, das Auto nach der automatischen Abschaltung zu starten, erfolgt im Hintergrund automatisch eine Isolationsmessung. Ein Neustart ist nur bei einem fehlerfreien System möglich. So bleiben noch fahrfähige Fahrzeuge auch weiterhin fahrbereit. Nur bei schweren Unfällen, bei denen in der Regel das Fahrzeug nicht mehr fahrfähig ist, wird das Hochvolt-System irreversibel abgeschaltet. Irreversibel bedeutet, dass nur eine Fachwerkstatt das Fahrzeug wieder aktivieren kann.

Beim automatischen Abschalten wird durch gezieltes Entladen der Komponenten sichergestellt, dass keine Gefahr von ihnen ausgeht. Für die Rettungskräfte sind zusätzlich auch Trennstellen vorgesehen, an denen sie das Hochvolt-System manuell spannungsfrei schalten können.

Komfort oder Sportlichkeit auf Knopfdruck: Fahrwerk mit DYNAMIC SELECT erhältlich

Serienmäßig hat der GLB ein stahlgefedertes Komfortfahrwerk mit einer neuentwickelten Dreilenker-Vorderachse. Die untere Lenkerebene umfasst die Quer- und Druckstrebe. Beide Lenker sind als Aluschmiedebauteile ausgeführt. Wie bei einer McPherson-Achse ist das Federbein radführend und direkt mit dem Achsschenkel verbunden. Der dritte Lenker, die Spurstange, ist als Teil der Zahnstangenlenkung definiert. Das querliegende Lenkgetriebe ist vor der Radmitte angeordnet. Dies führt zum erwünschten Eigenlenkverhalten und einem präzisen Ansprechen der Lenkung. Der Achsschenkel, der die untere Lenkerebene mit dem Federbein verbindet und das Rad sowie die Bremsanlage aufnimmt, ist als Alugussbauteil ausgeführt. Neben dem Leichtbau wurde bei diesem Bauteil Wert auf eine hohe Sturzsteifigkeit gelegt. Damit sind beste Voraussetzungen für ein gutes Ansprechverhalten beim Einlenken und einen hohen Geräuschkomfort geschaffen worden. Hinten ist eine neu entwickelte Raumlenkerachse verbaut. Damit übernimmt Mercedes‑Benz das aus seiner Mittel- und Oberklasse für Radführungs-Qualitäten bekannte Konzept auch in diesem Segment.

In Kombination mit 20-Zoll-Rädern besitzt der GLB serienmäßig ein Fahrwerk mit adaptiver Verstelldämpfung. Über den DYNAMIC SELECT Schalter können Fahrerin und Fahrer die Dämpfungseigenschaften des Fahrzeugs verändern. Sie können zwischen dem Komfort-Modus mit komfortablerer Dämpfungscharakteristik und dem Sport-Modus für eine sportlich straffe Abstimmung der Dämpfung wählen. Mehrere Sensoren erfassen permanent den Fahrwerkszustand, die Fahrsituation sowie die Fahrweise von Fahrerin oder Fahrer und passen die Dämpfung radindividuell an.

Modulare Architektur ermöglicht brillante Elektromodelle und Hightech-Hybride

Vollelektrische Modelle nehmen die Schlüsselrolle bei der Umsetzung der nachhaltigen Geschäftsstrategie von Mercedes‑Benz ein. Doch die Wünsche und Mobilitätsbedürfnisse der Kundinnen und Kunden in den unterschiedlichen Regionen der Welt bestimmen das Tempo dieser Transformation. Den neuen GLB wird es daher wenige Monate nach Start seines vollelektrischen Modellbruders auch als Hybrid mit 48-Volt-Technik und einem ins Getriebe integrierten Elektromotor geben. Die modulare Architektur der GLB Modellfamilie erlaubt Mercedes‑Benz größtmögliche Flexibilität beim Antriebskonzept und bei der Produktion.

Optisch gleicht der GLB Hybrid fast völlig seinem elektrischen Pendant. Damit können Kundinnen und Kunden ganz nach ihrem persönlichen Fahrprofil und ihrer Nutzung zwischen beiden Antriebskonfigurationen entscheiden. Eines der wenigen Unterscheidungsmerkmale: Der GLB Hybrid besitzt den klassischen Kühlergrill mit Mercedes‑Benz Pattern in Chrom, umrandet von einem serienmäßigen LED-Lichtleiter.

Den hocheffizienten Antriebsstrang haben Mercedes‑Benz Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland nach bewährten Qualitätsstandards entwickelt. Der hochmoderne Verbrennungsmotor des GLB Hybrid wird zunächst in drei Leistungsstufen erhältlich sein. Käuferinnen und Käufer werden die Wahl zwischen Frontantrieb und 4MATIC haben. Rechtzeitig vor dem Verkaufsstart folgen im Laufe des Jahres noch technische Daten und weitere Details, unter anderem zur Ausstattung.

Hybridmodelle können rein elektrisch fahren und rekuperieren

Das Motor- und Getriebedesign fällt dank geringem Zylinderabstand und sogenannter Side-by-Side-Anordnung der E-Maschine sehr kompakt aus: E-Motor, Wechselrichter und Getriebe bilden eine hochintegrierte Einheit. Eine neu entwickelte 48-Volt-Batterie mit Lithium-Ionen-Technologie bietet einen Energiegehalt von bis zu 1,3 kWh. Abermals ist die Bauweise besonders kompakt: Im sogenannten Flatpack sind die Batteriezellen sowie der DC/DC-Wandler integriert.

Der Elektromotor unterstützt über den gesamten Drehzahlbereich auf intelligente Weise. Insbesondere bei niedrigen Drehzahlen des Verbrennungsmotors wird die Beschleunigung deutlich verbessert. Bei innerstädtischen Geschwindigkeiten und wenn weniger als 20 kW benötigt werden, lässt sich mit den Hybridmodellen rein elektrisch fahren. Das sogenannte elektrische Segeln, also das effiziente Dahingleiten mit abgekoppeltem Antriebsstrang, ist bis zu einem Tempo von rund 100 km/h möglich. Die Besonderheit: Der Motor kann in allen acht Gängen rekuperieren, also bis zu 25 kW Energie zurückgewinnen.

Weil sich die Drehmomente von Verbrennungsmotor und Elektromotor aufsummieren, wird das maximale Drehmoment über einen großen Drehzahlbereich dargestellt. Zudem kann der Verbrennungsmotor vollständig über E-Maschine und Trennkupplung gestartet werden. Es ist also kein herkömmlicher Ritzelstarter mehr erforderlich. Besonders komfortabel: Die Start-Stopp-Funktion und der Wechsel zwischen den beiden Motoren setzen für die Fahrerin und den Fahrer fast unmerklich ein.

Integriert ist der Elektromotor samt Wechselrichter in ein neues, sehr kompaktes Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe (8F-eDCT). „eDCT“ heißt diese Entwicklung deswegen, weil die E-Maschine in das Getriebe integriert ist und die Steuerung des mechanischen Systems elektrohydraulisch erfolgt. Dabei bedient ein Elektromotor beide Doppelkupplungsstränge. Kraftschluss und -trennung erfolgen mit Hilfe von zwei Fahrkupplungen und einer Trennkupplung. Die Übersetzungen der acht Schaltstufen sind breit gespreizt, was ebenfalls der Effizienz zugutekommt. Denn die Motorbetriebspunkte lassen sich so optimal anpassen.

Neuer Vierzylinder der FAME-Motorenfamilie mit Brennverfahren nach Miller

Als Verbrennungsmotor kommt ein von Mercedes-Benz neu entwickelter Vierzylinder-Ottomotor mit 1,5 Liter Hubraum zum Einsatz. Das Aggregat mit der Typbezeichnung M 252 gehört zur modularen Motorenfamilie FAME (Family of Modular Engines) und ist für eine Vielzahl von Fahrzeuganwendungen geeignet.

Gemeinsame Kennzeichen der FAME-Aggregate sind unter anderem Vollaluminium-Kurbelgehäuse mit NANOSLIDE® Technologie, Zylinderkopf mit teilintegriertem Krümmer und Turbolader mit Segmentturbine mit schaltbarer Flutenverbindung. Weitere Highlights sind die kompakte Ladeluftstrecke sowie die motornahe Abgasanlage im One-Box-Design, die für künftige Abgasnormen vorbereitet ist. Das vom M 256 übernommene Konzept des elektrischen Kältemittelverdichters mit 48-Volt-Technologie reduziert die Reibleistung und ermöglicht es, das Fahrzeug auch im Stand und bei elektrischer Fahrt zu klimatisieren.

Aus Effizienzgründen nutzt der Ottomotor ein Brennverfahren auf Basis des Miller-Zyklus. Das vergleichsweise frühe Schließen der Einlassventile reduziert Drosselverluste und ermöglicht ein hohes Verdichtungsverhältnis von 12:1. Diese Konstruktion trägt dazu bei, den Wirkungsgrad hoch und den Kraftstoffverbrauch niedrig zu halten, vor allem im Teillastbereich. Diese Fahrweise ist im Alltag sehr häufig. Außerdem werden dadurch die NOx-Emissionen reduziert.

Die neue Motor-Getriebe-Einheit hat kompakte Abmessungen und ist im Fahrzeug quer zwischen den Achsschenkeln eingebaut. Ein weiterer Pluspunkt ist das vorbildliche NVH-Verhalten (Noise, Vibrations, Harshness; Geräusch, Vibration, Rauigkeit). Konzeptionell ist der M 252 hier ohnedies im Vorteil, weil Mercedes‑Benz auf vier statt drei Zylinder setzt. Zusätzlich verfügt der Motor über ein umfangreiches NVH-Paket aus Schäumen und Abdeckungen, um die Schallabstrahlung zu reduzieren. Hinzu kommt noch das aus höheren Fahrzeugklassen bekannte Doppel-Stirnwand-Konzept. Zudem wurde die Stirnwandisolation bis in den seitlichen Bereich der A-Säule und in den Bodenbereich vergrößert.

MB.CHARGE Public: integrierter digitaler Ladedienst

Mit dem Digitalen Extra MB.CHARGE Public[24] (zuvor Mercedes me Charge) bündelt Mercedes-Benz alle Funktionen des öffentlichen Ladens und bietet seinen Kundinnen und Kunden zahlreiche exklusive Vorteile. Mit nur einem Ladevertrag[25] haben sie Zugang zu einem der größten Ladenetzwerke der Welt und können stets auf die gewohnte benutzerfreundliche Weise laden – unabhängig vom jeweiligen Ladestationsbetreibenden.

Im elektrischen GLB erfolgt die Authentifizierung an den Ladestationen über die Mercedes‑Benz App, die MB.CHARGE Public RFID-Karte oder direkt über Plug & Charge[26] bei teilnehmenden Ladesäulenbetreibenden. Jeder Ladevorgang wird automatisch über MB.CHARGE Public abgerechnet. Mercedes‑Benz schafft zudem maximale Kostentransparenz an öffentlichen Ladestationen: Vor dem Ladevorgang können Nutzerinnen und Nutzer die spezifischen Kosten pro Kilowattstunde oder pro Minute sowie die voraussichtlichen Gesamtkosten für eine vollständige Ladung auf dem MBUX Display oder in der Mercedes‑Benz App einsehen. Zudem bietet MB.CHARGE Public je nach Region unterschiedliche Tarife und Pakete mit vergünstigten Ladekonditionen an.

Mercedes‑Benz erweitert das Ladenetzwerk kontinuierlich durch eigene Aktivitäten zum Aufbau öffentlicher Ladeinfrastrukturen weltweit. Rund 45.000 Ladepunkte werden bis Ende des Jahrzehnts durch das globale Mercedes‑Benz Charging Network sowie die Joint Ventures IONITY, IONNA und IONCHI in Europa, Nordamerika und China entstehen. Sie werden ebenfalls über MB.CHARGE Public zugänglich sein. 

Green Charging: Mercedes‑Benz setzt auf Strom aus erneuerbaren Energien

„Green Charging“ ist ein integraler Bestandteil von MB.CHARGE Public in Europa, Kanada und den USA. Sofern an der jeweiligen Ladestation noch kein Strom aus erneuerbaren Energien fließt, verwendet „Green Charging“ Grünstromzertifikate. Diese stellen sicher, dass für Ladevorgänge eine äquivalente Strommenge aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz eingespeist wird. Dabei handelt es sich um Grünstromzertifikate von zertifizierten Energieerzeugungsanlagen[27], die jünger als sechs Jahre sind[28]. Die Grünstromzertifikate werden, wo möglich, in demselben Land gekauft und entwertet, in dem die Kundin oder der Kunde lädt. Dadurch trägt „Green Charging“ zum weiteren Ausbau von erneuerbaren Energien bei.

Beginnend mit der neuen Generation von Elektrofahrzeugen weitet Mercedes‑Benz seine „Green Charging“-Initiative auf private Haushalte aus. Mit intelligenten Ladelösungen für zu Hause können Privatkunden beim Laden ihres Elektrofahrzeugs über eine Wallbox den Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien erhöhen und ihren CO₂-Fußabdruck reduzieren.

[16] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des jeweiligen Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.

[17] An DC-Schnellladesäulen mit 500 Ampere auf Basis der prognostizierten WLTP-Reichweite.

[18] Die angegebene nachgeladene Reichweite (WLTP) nach zehn Minuten wurde unter Nutzung der maximalen DC-Ladeleistung gemäß ISO/SAE 12906 unter den dort beschriebenen Bedingungen ermittelt.

[19] Optional; serienmäßig 11-kW-Lader.

[20] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des jeweiligen Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.

[21] Mercedes-Benz GLB 350 4MATIC mit EQ Technologie

[22] Die Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme sind Hilfsmittel und entbinden die Fahrerin und den Fahrer nicht von ihrer Verantwortung. Die Hinweise in der Betriebsanleitung und die dort beschriebenen Systemgrenzen sind zu beachten.

[23] Die Nutzung einiger Digitaler Extras setzt die dauerhafte Akzeptanz der Nutzungsbedingungen für Digitale Extras und der Mercedes me ID Nutzungsbedingungen in ihrer jeweils gültigen Fassung, die dauerhafte Verknüpfung des Fahrzeugs mit dem Mercedes-Benz Benutzerkonto, die Einwilligung in das Speichern und Abfragen von notwendigen Informationen zur Aktivierung einiger Digitaler Extras im verknüpften Fahrzeug und – soweit zutreffend – die Aktivierung der Digitalen Extras voraus. Nach Ablauf von limitierten Laufzeiten können Digitale Extras kostenpflichtig im Mercedes-Benz Store verlängert werden, sofern sie zu diesem Zeitpunkt noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Darüber hinaus kann es für die Nutzung einiger Digitaler Extras weitere Nutzungsvoraussetzungen oder -beschränkungen geben, wie etwa einen separaten kundeneigenen Vertrag mit einem Drittanbieter (z.B. Streaming, Abschluss eines Datenvertrags über „Komfort Datenvolumen“, Navigationsfunktionen), die Aktivierung zusätzlicher Digitaler Extras zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit oder ausgewählte Produkte von Drittanbietern (z.B. Smartphone, Smartwatch). Alternativ zu „Komfort Datenvolumen“ muss je nach Generation Ihres Multimediasystems kundeneigenes Datenvolumen (z.B. mobiler Hotspot) verwendet werden. Informationen zu personenbezogenen Daten, die für die Nutzung von Digitalen Extras verarbeitet werden, finden Sie in den Datenschutzhinweisen für die Digitalen Extras. Die Verbindung des Kommunikationsmoduls zum Mobilfunknetz einschließlich des Notrufsystems ist von der jeweiligen Netzabdeckung und Verfügbarkeit der Netzprovider abhängig. Bitte beachten Sie darüber hinaus etwaige Hinweise in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs.

[24] Die Nutzung einiger Digitaler Extras setzt die dauerhafte Akzeptanz der Nutzungsbedingungen für Digitale Extras und der Mercedes me ID Nutzungsbedingungen in ihrer jeweils gültigen Fassung, die dauerhafte Verknüpfung des Fahrzeugs mit dem Mercedes-Benz Benutzerkonto, die Einwilligung in das Speichern und Abfragen von notwendigen Informationen zur Aktivierung einiger Digitaler Extras im verknüpften Fahrzeug und – soweit zutreffend – die Aktivierung der Digitalen Extras voraus. Nach Ablauf von limitierten Laufzeiten können Digitale Extras kostenpflichtig im Mercedes-Benz Store verlängert werden, sofern sie zu diesem Zeitpunkt noch für das entsprechende Fahrzeug angeboten werden. Darüber hinaus kann es für die Nutzung einiger Digitaler Extras weitere Nutzungsvoraussetzungen oder -beschränkungen geben, wie etwa einen separaten kundeneigenen Vertrag mit einem Drittanbieter (z.B. Streaming, Abschluss eines Datenvertrags über „Komfort Datenvolumen“, Navigationsfunktionen), die Aktivierung zusätzlicher Digitaler Extras zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit oder ausgewählte Produkte von Drittanbietern (z.B. Smartphone, Smartwatch). Alternativ zu „Komfort Datenvolumen“ muss je nach Generation Ihres Multimediasystems kundeneigenes Datenvolumen (z.B. mobiler Hotspot) verwendet werden. Informationen zu personenbezogenen Daten, die für die Nutzung von Digitalen Extras verarbeitet werden, finden Sie in den Datenschutzhinweisen für die Digitalen Extras. Die Verbindung des Kommunikationsmoduls zum Mobilfunknetz einschließlich des Notrufsystems ist von der jeweiligen Netzabdeckung und Verfügbarkeit der Netzprovider abhängig. Bitte beachten Sie darüber hinaus etwaige Hinweise in der Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs.

[25] Um das Digitale Extra MB.CHARGE Public nutzen zu können, wird ein separater kundeneigener Ladevertrag mit einem ausgewählten Drittanbieter benötigt.

[26] Bei Plug & Charge startet der Ladevorgang mit dem Einstecken des Ladekabels. Das Fahrzeug kommuniziert die Daten des Ladevertrags dazu direkt an die Ladesäule. Voraussetzung ist ein MB.CHARGE Public Ladevertrag, über den die Abrechnung erfolgt.

[27] EKOenergy in Europa, Green-e in Nordamerika

[28] In allen Ländern außer in Großbritannien und Polen sichergestellt.

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*Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Pressekontakte
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