Fahrerlager-Geschichten - Mercedes-AMG GT3 Art Car mit Hommage an den Mythos "Grüne Hölle"
- 10 Bilder
- 2 Dokumente
Ein Rennwochenende, zwei Klassiker: Während die Formel 1 auf dem ehrwürdigen Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola in einen Triple-Header startet, steigt in der Eifel der 24-Stundenklassiker auf der Nordschleife
- Rückkehr nach Imola: Auftakt zum ersten Triple-Header
- Mercedes-AMG Art Car bei den 24h Nürburgring
- Newssplitter: Ergebnisse, Fakten und Social Media News
Rückkehr nach Imola: Auftakt zum ersten Triple-Header
Die Formel 1-Saison 2023 schaltet Mitte Mai noch einmal einen Gang höher: Mit dem Großen Preis der Emilia Romagna steht für die Königsklasse der erste Triple-Header mit drei Rennen an drei aufeinanderfolgenden Wochenenden auf dem Programm. Los geht es an diesem Wochenende auf dem traditionsreichen Autodromo Enzo e Dino Ferrari in Imola, bevor es nach Monaco und Barcelona weitergeht.
Die F1 fährt seit der Saison 2020 wieder in Imola, das erste Rennen gewann Lewis Hamilton für das Mercedes-AMG PETRONAS F1 Team, bei den folgenden beiden Grands Prix siegte Max Verstappen. Zuvor war der Kurs in der Nähe von Bologna schon zwischen 1980 und 2006 insgesamt 27 Mal Austragungsort eines Formel 1-Rennens - einmal als Großer Preis von Italien, bei den restlichen Grands Prix unter dem Titel San Marino GP.
Die meisten Siege in Imola konnte Co-Rekordweltmeister Michael Schumacher mit sieben Erfolgen für sich verzeichnen. Bei den Pole Positions liegt Schumacher mit fünf Poles auf dem zweiten Platz, hinter dem unvergessenen Ayrton Senna, der in Imola acht Mal vom ersten Startplatz ins Rennen ging. Bei den Teams teilen sich Williams und Ferrari mit jeweils acht Siegen die erste Position, die meisten Poles gingen auf das Konto von McLaren (9).
Erfolgreichster Motorenhersteller auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari ist Renault mit neun Siegen vor Mercedes-AMG mit sieben Erfolgen und Honda mit sechs. Den absoluten Rundenrekord hält Valtteri Bottas mit einer Zeit von 1:13.609 Minuten aus dem Jahr 2020, die schnellste Rennrunde drehte Lewis im gleichen Jahr in 1:15.484 Minuten.
Mercedes-AMG Team GetSpeed startet mit Art Car bei den 24h Nürburgring
Zum 51. Mal findet am kommenden Wochenende das ADAC TotalEnergies 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife statt. Der legendäre Kurs in der Eifel war immer wieder Schauplatz historischer Rennen und ist seit jeher eng mit der Marke Mercedes-AMG verbunden. Nicht zuletzt die beiden Gesamtsiege beim 24h-Rennen in den Jahren 2013 und 2016 waren von entscheidender Bedeutung für diese enge Verbindung. Die tiefe Verwurzelung rückt bei der diesjährigen Ausgabe des Langstreckenklassikers in der Eifel durch die Präsentation eines speziell entworfenen Art Cars in den Fokus.
Der von Andrew Mytro designte Mercedes-AMG GT3 #3 des Mercedes-AMG Team GetSpeed besticht durch ein einzigartiges grünes Farbkleid, das eine bewegende und bewegte Hommage an den Mythos "Grüne Hölle" darstellt. Das aufregende Design markiert den Startschuss für die Verlängerung der engen Kooperation zwischen AMG und dem Nürburgring bis 2026, welche bereits seit 2017 besteht. AMG ist mit diversen Werbeflächen und Locations am Nürburgring vertreten und stellt seit Beginn der Kooperation die offiziellen Mercedes-AMG GT R Co-Pilot-Fahrzeuge "Beast of the Green Hell".
Mercedes-AMG Customer Racing freut sich außerdem beim 24h-Rennen über eine Rückkehr in die #WorldsFastestFamily: Edoardo Mortara (SUI) verstärkt als vierter Fahrer das Aufgebot im Mercedes-AMG GT3 #4 des Mercedes-AMG Team BILSTEIN. Die Nachnominierung fand auch deswegen statt, weil sich sein Landsmann Philip Ellis zu Beginn der Woche gesundheitlich noch nicht hundertprozentig fit fühlte. Mortara feierte mit Mercedes-AMG in der Vergangenheit Siege beim FIA GT World Cup in Macau und in der DTM. Zudem verfügt er über reichlich Erfahrung in der berüchtigten „Grünen Hölle“.
Newssplitter: Ergebnisse, Fakten und Social Media News
IMSA WeatherTech SportsCar Championship: Das vierte Saisonrennen der IMSA fand auf dem WeatherTech Raceway in Laguna Seca statt. Nach einer Renndistanz von 2:40 Stunden hatten Jules Gounon (AND) und Daniel Juncadella (ESP) die Nase vorn. Sie gewannen im Mercedes-AMG GT3 #79 von WeatherTech Racing in der Klasse GTD Pro und holten damit nach den 24h Daytona ihren zweiten Saisonsieg.
IMSA Michelin Pilot Challenge: Auch die IMSA Michelin Pilot Challenge war in Laguna Seca am Start. Nach zwei Stunden Renndistanz durfte sich Mercedes-AMG Customer Racing über einen Sieg und einen dritten Platz freuen. Die beiden US-Amerikaner Kenny Murillo und Christian Szymczak gewannen das Rennen im Mercedes-AMG GT4 #72 von Murillo Racing, Dritte wurden Daniel Morad (CAN) und Bryce Ward (USA) im Mercedes-AMG GT4 #57 von WINWARD Racing.
GT World Challenge Europe: Raffaele Marciello (SUI) und Timur Boguslavskiy (FIA) starteten erfolgreich in die neue Sprintsaison der Fanatec GT World Challenge Europe powered by AWS. Im ersten Rennen am Sonntag siegte das Duo im Mercedes-AMG GT3 #88 des AKKODIS ASP Teams, das zweite Rennen beendeten sie auf dem sechsten Platz. Damit liegen Marciello/Boguslavskiy nach dem Auftakt auf Platz zwei der Sprintwertung.
GT World Challenge Asia: Einen Sieg und einen Doppelsieg in zwei Rennen gab es für Mercedes-AMG Customer Racing beim Saisonauftakt der Fanatec GT World Challenge Asia powered by AWS im thailändischen Buriram. Den Auftakt gewannen Luca Stolz (GER) und Prince Abu Bakar Ibrahim (MAL) im Mercedes-AMG GT3 #88 von Triple Eight Race Engineering. Den Sieg im zweiten Rennen sicherten sich Fabian Schiller (GER) und Anthony Liu Xu (CHN) im Mercedes-AMG GT3 #37 von Craft Bamboo Racing. Ihre Teamkollegen Maximilian Götz (GER) und Jeffrey Lee (TPE) komplettierten den Doppelsieg in Rennen 2.
GT World Challenge Australia: Die Fanatec GT World Challenge Australia powered by AWS hielt ihre dritte Veranstaltung des Jahres auf Phillip Island ab. Das erste von zwei Rennen gewann das australische Duo Jayden Ojeda/Ross Poulakis im Mercedes-AMG GT3 #101 von Harrold's Volante Rosso Motorsport. Einen Klassensieg gab es zudem in Rennen 1 für Michael Sheargold/Garth Walden (beide AUS) im Mercedes-AMG GT3 #45 von Ram Motorsport/GWR Australia.
North Island Endurance Series: Beim dritten Event zur North Island Endurance Series im Taupo Motorsport Park kamen Paul und Anthony Pedersen (beide NZL) im Mercedes-AMG GT3 #96 von Mach One Engineering auf dem zweiten Platz ins Ziel.
#F1RaceDebrief: Vor dem Beginn des ersten Triple-Headers in dieser Saison blickt Andrew Shovlin noch einmal zurück auf das Rennwochenende in Miami und beantwortet in unserem Akkodis F1 Renndebriefing die wichtigsten Fragen zum Miami GP.
Video ansehen: www.youtube.com/watch?v=OE1y5PSZefk
Bilder 10
Dokumente 2
- 3 Seiten
- 203.4 KB
- 3 Seiten
- 210.3 KB