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Großer Preis von Malaysia in Sepang, 24. März 2013.

Seit 1994: Mercedes-Benz in der Formel 1

ArchivinhaltDiese Pressemeldung gibt den Stand zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wieder. Sie kann inzwischen veraltet sein.

In die Königsklasse des Motorsports, die Formel 1, kehrt Mercedes-Benz offiziell im März 1994 in einer Kooperation mit Peter Sauber zurück. Das spätere Team McLaren-Mercedes startet ab 1995 und erreicht drei Fahrer-Weltmeisterschaften (1998, 1999 und 2008) sowie die Konstrukteurs-Weltmeisterschaft 1998.

Ab 2010 setzt Mercedes-Benz dann wieder auf ein eigenes Werksteam. Diese neuen Silberpfeile des Teams Mercedes-AMG Petronas Motorsport führen die Marke mit dem Stern zu einer weiteren Glanzzeit in der Formel 1: Ab 2014 holen sie in Folge fünf Doppelsiege mit jeweils der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft und dem Fahrertitel. Weltmeister wird viermal Lewis Hamilton (2014, 2015, 2017 und 2018) sowie einmal Nico Rosberg (2016).

Der Weg von Mercedes-Benz zum ersten eigenen Werksteam seit 1955 beginnt mit vergleichsweise kleinen Schritten: Der Rennwagen C 12, mit dem das Sauber-Team 1993 in der Formel 1 antritt, trägt den Verweis „Concept by Mercedes-Benz“. Noch hat sich die Stuttgarter Marke nicht gänzlich entschieden, sich wieder in der obersten Rennsportklasse zu engagieren. Aber Mercedes-Benz unterstützt den langjährigen Partner aus der Gruppe C mit Know-how im Bereich der Entwicklung des Ilmor-Motors. Die Sauber-Piloten Karl Wendlinger und JJ Lehto (Jyrki Juhani Järvilehto) kommen in dieser Saison auf die Plätze elf und 13 der Fahrerwertung, dem Team gelingt ein sechster Platz in der Konstrukteurswertung mit zwölf Punkten.

Der Sauber-Mercedes C 13 des Jahres 1994 trägt dann endgültig den Namen der Stuttgarter Marke zurück auf die Rennstrecke. Er wird wieder von einem bei Ilmor gebauten Zehnzylindermotor angetrieben. Dieser leistet 515 kW (700 PS) bei 14.000/min und beschleunigt das Auto auf bis zu 340 km/h. Am Ende der von mehreren Regeländerungen geprägten Saison liegen die Fahrer Heinz-Harald Frentzen, Karl Wendlinger und Andrea de Cesaris auf den Plätzen 13, 19 und 20. In der Konstrukteurswertung ergibt sich Rang acht. Der Abstand zu den erfolgreichen Teams Williams-Renault und Benetton-Ford ist noch sehr groß.

Im Team mit McLaren

1995 betritt ein neues Team die Bühne der Formel 1: Nach den enttäuschenden Ergebnissen in der Zusammenarbeit mit Sauber trennt sich Mercedes-Benz zum Jahresende 1994 von den Schweizern und kooperiert nun mit dem traditionsreichen britischen Rennstall McLaren International. Dessen Besitzer Ron Dennis hat schon Ende der 1980er-Jahre Verbindungen zu Mercedes-Benz geknüpft. In nur viereinhalb Monaten entsteht der völlig neu konstruierte Motor FO 110 für den McLaren-Mercedes MP4/10 des Jahres 1995. Der Monoposto ist das erste Ergebnis der Partnerschaft von McLaren mit Mercedes-Benz und der Motorenschmiede Ilmor. Nach einem vierten Platz in der Konstrukteurswertung 1995 und 1996 erringen David Coulthard und Mika Häkkinen drei Siege in der Saison 1997 und sichern sich die Plätze drei und sechs in der Weltmeisterschaft.

Den Gewinn der Weltmeisterschaft erreicht die deutsch-britische Rennkooperation 1998 mit einem Doppeltriumph: Auf dem McLaren-Mercedes MP4/13 dieser Saison wird Mika Häkkinen Weltmeister, während Coulthard Platz drei der Fahrerwertung belegt. Zugleich siegt McLaren-Mercedes überlegen in der Konstrukteursmeisterschaft vor Ferrari und Williams. Auf das Konto der Silberpfeile, die seit 1997 wieder die traditionelle Rennfarbe Silber tragen, gehen 1998 Siege in Australien, Brasilien, Spanien, Monaco, Österreich, Deutschland, Luxemburg und Japan (Häkkinen) sowie San Marino (Coulthard).

Der Weltmeisterschaftswagen MP4/13 basiert in seiner Grundkonzeption zwar auf dem Vorjahresmodell MP4/12, muss aber in vielen Details grundlegend modifiziert werden, um den Reglementänderungen für die Rennsaison 1998 zu entsprechen. So werden Spurweite und Gesamtbreite des Fahrzeugs um 200 Millimeter verringert, was wiederum umfangreiche Modifikationen an der Aerodynamik verlangt. Charakteristisch für den MP4/13 ist die tief nach unten gezogene Nase, die erst knapp über dem vorderen Flügel endet. Das gemäß dem Reglement nun breitere Cockpit ist zur Optimierung der Gewichtsverteilung weiter nach hinten gerückt. Das führt zu einem gegenüber dem MP4/12 größeren Radstand und zu einer geringfügig vergrößerten Gesamtlänge.

Der hervorragende Ruf von Mercedes-Benz als Motorpartner internationaler Rennteams beschränkt sich aber nicht auf die Formel 1. Legendär ist zum Beispiel die Saison 1994 der CART IndyCar World Series, die das amerikanische Penske-Team mit einem bei Ilmor gebauten Mercedes-Benz Motor gewinnt. Damals siegen die Penske-Wagen bei zwölf von 16 Rennen, unter anderem bei den 500 Meilen von Indianapolis. Von 1994 bis 1999 sind die Wagen des Penske-Teams mit Mercedes-Motoren ausgestattet.

1999 verteidigt Mika Häkkinen seinen Weltmeistertitel auf dem McLaren-Mercedes MP4/14, David Coulthard kommt auf Platz vier der Fahrerwertung. In der Konstrukteursmeisterschaft sichert sich McLaren-Mercedes den Vizetitel. Die Vizetitel der Konstrukteurswertung holen Häkkinen und Coulthard auch in den folgenden Jahren. In der Fahrerwertung fahren hinter Michael Schumacher (Ferrari) Mika Häkkinen auf dem McLaren-Mercedes MP4/15 im Jahr 2000 auf Platz zwei und Coulthard auf Rang drei. In den Folgejahren holen Coulthard (2001 auf McLaren-Mercedes MP4-16) und Kimi Räikkönen (2003 auf McLaren-Mercedes MP4-17D und 2005 auf McLaren-Mercedes MP4-20) jeweils die Vizemeisterschaft der Formel 1.

Ende 2006 gibt das Team McLaren Mercedes bekannt, den Formel-1-Debütanten Lewis Hamilton für die Saison 2007 als Stammfahrer zu verpflichten. Im Großen Preis von Kanada am 10. Juni 2007 erringt er seinen ersten Sieg in der Königsklasse des Motorsports. Drei weitere Grand-Prix-Siege folgen, und der Brite beendet seine erste Formel-1-Saison als Vizemeister mit nur einem Punkt Unterschied zu Weltmeister Kimi Räikkönen auf Ferrari.

Seinen knapp verpassten Sieg aus der Vorsaison holt Lewis Hamilton 2008 ebenso knapp nach: Auf McLaren-Mercedes MP4-23 entscheidet er kurz vor dem Ende des Saisonfinales die Meisterschaft für sich. Der Grand Prix von Brasilien wird durch Regen vor dem Start und noch einmal kurz vor dem Ende besonders schwer. In der letzten Kurve des 71-Runden-Rennens überholt Hamilton den Konkurrenten Timo Glock (Toyota) und sichert sich damit Platz fünf in diesem Lauf. Das genügt, um in der WM-Wertung mit 98 Punkten zu gewinnen. Im Alter von 23 Jahren, neun Monaten und 26 Tagen ist Hamilton damit der jüngste Weltmeister der Formel-1-Geschichte. Für Vodafone McLaren-Mercedes ist sein Titel der dritte Fahrertitel der Formel 1 nach 1998 und 1999. In der Konstrukteurswertung belegt Vodafone McLaren-Mercedes Platz zwei.

In der Saison 2009 tritt Vodafone McLaren-Mercedes mit dem neuen Rennwagen MP4-24 an. Siegreich ist aber ein zweites Team, dessen Formel-1-Fahrzeuge von Mercedes-Benz Motoren angetrieben werden: Der Brite Jenson Button vom Team Brawn Mercedes entscheidet auf dem BGP 001 allein fünf der ersten sechs Rennen für sich und wird schließlich Weltmeister der Formel 1. Sein Teamkollege Rubens Barrichello erreicht Platz drei.

Rückkehr der Werksmannschaft

Zur Saison 2010 knüpft die Daimler AG dann schließlich an die nach 1955 unterbrochene Tradition an und startet mit einem eigenen Werksteam in der Formel 1: Durch die Übernahme von Brawn GP entsteht aus dem britischen Rennstall das neue Team MERCEDES GRAND PRIX. Nach dem Abschluss eines langjährigen Sponsorenvertrags mit dem malaysischen Öl- und Gas-Unternehmen Petronas Ende 2009 wird der Team-Name schließlich auf MERCEDES GRAND PRIX PETRONAS, kurz MERCEDES GP PETRONAS, festgelegt. Zur Sensation wird die Verpflichtung von Michael Schumacher als Mercedes-Benz Pilot für die neue Werksmannschaft: Der siebenmalige Weltmeister der Formel 1 fährt 2010 einen der beiden Silberpfeile. Sein Teamkollege ist Nico Rosberg.

Mit dem Beginn der Saison 2010 schließt sich für Michael Schumacher und für Mercedes-Benz ein Kreis. Denn als Mercedes-Benz Junior fährt Schumacher 1990 und 1991 in der Gruppe C und DTM. Und mit Hilfe von Mercedes-Benz steigt er in die Formel 1 ein – am 25. August 1991 in Spa-Francorchamps mit Jordan. Bei MERCEDES GP PETRONAS tritt nun Schumacher das Erbe früherer Formel-1-Werkspiloten von Mercedes-Benz an, zu denen neben dem fünffachen Weltmeister Fangio auch Stirling Moss, Karl Kling, Hans Herrmann und Piero Taruffi gehören. Außerdem erneuert Schumacher seine Zusammenarbeit mit Teamchef Ross Brawn, mit dem er bei Benetton und Ferrari seine sieben WM-Titel gewonnen hat. Nico Rosberg, der dreimal als Dritter ins Ziel kommt, beendet die Saison 2010 auf Platz sieben. Michael Schumacher schließt das Jahr auf Platz neun der Fahrerwertung ab, und MERCEDES GP kommt auf den vierten Platz der Konstrukteursmeisterschaft.

In der Saison 2012 tritt die Werksmannschaft unter dem neuen Team-Namen MERCEDES AMG PETRONAS F1 an. Nico Rosberg gewinnt am 15. April den Großen Preis von Shanghai und kommt am 27. Mai in Monaco auf den zweiten Platz. Michael Schumacher erzielt beim Großen Preis von Europa am 24. Juni in Valencia mit Platz drei sein bestes Saisonergebnis. Zum Ende des Jahres beendet der Rekord-Weltmeister seine aktive Karriere. Sein Nachfolger am Steuer des Silberpfeils wird Lewis Hamilton – der Weltmeister von 2008.

Eine weitere Person beendet eine überaus erfolgreiche Karriere: Norbert Haug. In den 22 Jahren seit 1990 hat er als Rennleiter die Motorsportaktivitäten geprägt und die Marke wieder zurück an die Spitze des internationalen Motorsports gebracht. Sein Nachfolger wird Toto Wolff.

Eine weitere Glanzzeit der Silberpfeile

2013 tritt das Mercedes-Team mit dem W04 an. Zu Beginn der Saison erzielt der neue Mercedes-Pilot Lewis Hamilton zwei dritte Plätze bei den Grand-Prix-Rennen in Malaysia und China. Nico Rosberg gewinnt am 26. Mai in Monaco. Weitere Podiumsplätze für das Werksteam folgen in Kanada (Lewis Hamilton, Platz drei), Ungarn (Sieg für Hamilton), Belgien (Hamilton, Platz drei), Indien (Rosberg, Platz zwei), Abu Dhabi (Rosberg, Platz drei). Das Mercedes-Team beendet das Jahr 2013 mit 360 Punkten auf dem zweiten Platz der Konstrukteurswertung. In der Wertung der Fahrermeisterschaft kommt Lewis Hamilton auf Platz vier und Nico Rosberg auf Platz sechs.

2014 beginnt schließlich die nächste Silberpfeil-Glanzzeit. Die Saison stellt alle Teams wegen des neuen Reglements vor große Herausforderungen. Dazu gehören beispielsweise eine 1,6-Liter-V6-Power Unit mit Turbo-Aufladung, ausgeweitete Hybrid-Funktionen, ein Getriebe mit acht statt sieben Gängen und neue Vorgaben für die Aerodynamik-Komponenten, um die Abtriebswerte zu verringern. Pro Rennen und Fahrzeug sind 100 Kilogramm Treibstoff erlaubt. Insgesamt bedeuten die Vorgaben einen Minderverbrauch des V6-Motors im Vergleich zum bisherigen V8 von rund 30 Prozent.

Den fünften Anlauf auf die Krone der Fahrer und Konstrukteure seit dem Comeback nimmt die Truppe um den neuen Sportchef Toto Wolff und Technikchef Paddy Lowe mit ihrem neuen Silberpfeil F1 W05. Der Rennwagen hat eine sogenannte Staubsaugernase, die eher breit geformt ist. Die Frontpartie zeigt einen Buckel hin zum Cockpit. Die Taille ist wie bei vielen Konkurrenten schlank, der Wagen wirkt insgesamt grazil. Bei der Farbgebung bleibt Mercedes klassisch und seinem traditionellen Silber treu – mit den hellgrünen Akzenten des Hauptsponsors Petronas. Eine Botschaft an Ex-Pilot und Markenbotschafter Michael Schumacher, der seit einem schweren Skiunfall 2013 im künstlichen Koma liegt, ist auf der seitlichen Cockpitbegrenzung lackiert: „#KeepFightingMichael“ (Kämpfe weiter, Michael) – die Kennzeichnung für Social-Media-Beiträge, die dem Fahreridol und seiner Familie Mut machen sollen.

Das erste Rennen der Saison 2014, den Großen Preis von Australien, gewinnt Nico Rosberg. Danach folgt eine atemberaubende Serie von Doppelsiegen: Hamilton gewinnt die Grands Prix von Malaysia, Bahrain, China und Spanien nacheinander vor seinem Teamkollegen Rosberg. Nach dem Sieg im Großen Preis von Großbritannien in Silverstone folgt zum Ende der Saison eine weitere Serie von Renntriumphen in Italien, Singapur, Japan, Russland und den USA. Hamilton, der mit der selbstgewählten Startnummer 44 fährt, holt sich mit deutlichem Vorsprung vor Nico Rosberg die Formel-1-Weltmeisterschaft. Noch klarer ist der Vorsprung von Mercedes-AMG Petronas F1 in der Konstrukteurswertung: Das Team erringt 701 Punkte, gefolgt von Red Bull mit 405 Punkten auf dem zweiten Platz.

Die Dominanz des Jahres 2014 setzt die Stuttgarter Marke im Jahr 2015 mit dem Mercedes F1 W06 Hybrid fort: Lewis Hamilton wird mit 381 Punkten zum dritten Mal Formel-1-Weltmeister (zehn Rennsiege, sechs zweite Plätze und einen dritten Platz) vor Nico Rosberg mit 322 Punkten (sechs Siege, sieben zweite und zwei dritte Plätze). Die Konstrukteurswertung geht mit 703 Punkten erneut an Mercedes-AMG Petronas F1 vor Ferrari (428 Punkte).

In der Saison 2016 startet Mercedes-AMG Motorsport mit dem Mercedes F1 W07 Hybrid. Im Wettstreit der beiden Fahrer setzt sich in diesem Jahr Nico Rosberg gegen Lewis Hamilton durch. Gleich zu Saisonstart macht der 1985 in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden geborene Rennfahrer mit vier Siegen in Folge seinen Anspruch auf den Meistertitel klar: Rosberg gewinnt die Großen Preise von Australien (vor Lewis Hamilton), Bahrain, China und Russland (erneut vor Lewis Hamilton). Insgesamt erzielt Rosberg in dieser Saison neun Siege, fünf zweite Plätze und zwei dritte Plätze. Er gewinnt die Formel-1-Weltmeisterschaft mit 385 Punkten vor seinem Teamkollegen Hamilton mit 380 Punkten (zehn Siege, drei zweite Plätze und vier dritte Plätze). In der Hersteller-Meisterschaft steht Mercedes-AMG Petronas F1 mit 765 Punkten vor Red Bull mit 468 Punkten. Nach dem Saisonende 2016 kündigt Nico Rosberg seinen Abschied von der Formel 1 an.

2017 holt sich Lewis Hamilton auf dem neuen Silberpfeil Mercedes-AMG F1 W08 EQ Power+ den Weltmeistertitel zurück. Sein neuer Teamkollege ist der finnische Rennfahrer Valtteri Bottas. Den ersten Saisonsieg erzielt Hamilton am 9. April 2017 in Shanghai beim Großen Preis von China. Im Großen Preis von Mexiko macht er am 29. Oktober 2017 den Titelgewinn vorzeitig perfekt. Insgesamt holt Lewis Hamilton in diesem Jahr neun Siege und vier zweite Plätze. Die Konstrukteurswertung geht mit 668 Punkten an Mercedes-AMG Petronas F1 vor Ferrari mit 522 Punkten.

Auf dem Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power+ sichert sich Hamilton 2018 seine fünfte Weltmeisterschaft vor den Ferrari-Rennfahrern Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen. Insgesamt erzielt Hamilton (408 Punkte) in dem Rennjahr elf Siege, drei zweite Plätze und drei dritte Plätze. Bereits im Großen Preis von Mexiko am 28. Oktober 2018 baut er seinen Vorsprung in der Fahrerwertung so deutlich aus, dass er vorzeitig den Meistertitel erringt. In der Herstellerwertung führt die Stuttgarter Marke mit 655 Punkten zum fünften Mal in Folge, gefolgt von Ferrari mit 571 Punkten. Die Meisterschaft gewinnt Mercedes-AMG Petronas F1 vorzeitig mit dem Sieg von Lewis Hamilton im Großen Preis von Brasilien am 11. November 2018. Auch das letzte Rennen der Saison, den Großen Preis von Abu Dhabi am 25. November 2018 beendet Lewis Hamilton auf Platz eins. Es ist der 73. Sieg seiner Karriere.

Die Triumphe des Jahres 2018 in Formel 1, DTM und Kundensport sind ein einzigartiger Auftakt für die Saison 2019. Sie steht ganz im Zeichen des Jubiläums von 125 Jahren Mercedes-Benz Motorsport. Höhepunkte dieser einzigartigen Historie von 1894 bis in die Zukunft des vollelektrischen Rennsports sind im Mercedes-Benz Museum im Ausstellungsbereich Mythos 7: Silberpfeile – Rennen und Rekorde zu erleben.

Bilder
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Mit der Formel-1-Saison 1995 beginnt die Partnerschaft von Mercedes-Benz mit dem britischen Rennstall McLaren.
Großer Preis von Italien in Monza, 7. September 1997.
Großer Preis von Italien, 13. September 1998.

Pressekontakte
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Ralph Wagenknecht
Pressesprecher Produkt- & Technologiekommunikation Vans, Nachhaltigkeitskommunikation
*Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Pressekontakte
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