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Neues Official FIA F1® Safety Car von Mercedes-AMG debütiert am Hungaroring

Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ | Energieverbrauch kombiniert: 14,1 l/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 319 g/km | CO₂-Klasse: G

Neues Official FIA F1® Safety Car von Mercedes-AMG debütiert am Hungaroring

Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ | Energieverbrauch kombiniert: 14,1 l/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 319 g/km | CO₂-Klasse: G

  • Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ erstmals als Official FIA F1® Safety Car im Einsatz
  • Leistungsstarkes Serienmodell der GT-Familie wird 14. Official FIA F1® Safety Car mit dem Stern
  • Erstmals vollvariabler Allradantrieb im Sicherheitsfahrzeug der Formel 1®

Seit 1996 stellen Mercedes-Benz und Mercedes-AMG das Official FIA F1® Safety Car und setzen damit Maßstäbe für Sicherheit in der Königsklasse des Motorsports. Zum 30-jährigen Jubiläum wird diese beispiellose Erfolgsgeschichte mit dem Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ konsequent fortgeschrieben. Das besonders leistungsstarke Modell aus der GT-Familie ist das 14. Official FIA F1® Safety Car mit dem Stern und feiert am Wochenende im Rahmen des "Formula 1 AWS Hungarian Grand Prix" in Budapest seine Premiere. Es löst damit den Mercedes-AMG GT Black Series ab, der seit 2022 als Official FIA F1® Safety Car eingesetzt wurde und seither insgesamt 51 Einsätze absolvierte. Zuletzt war der Black Series in den ersten vier Runden beim Großen Preis von Belgien 2026 im Einsatz.

Der Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ ist konsequent auf Performance und Fahrbarkeit ausgelegt. Damit bietet das Fahrzeug exzellente Voraussetzungen für den Einsatz auf der Rennstrecke: Der 4,0-Liter-V8-Biturbo-Motor leistet 450 kW (612 PS) und entwickelt ein maximales Drehmoment von 850 Nm. Die serienmäßige AMG Keramik-Hochleistungsbremsanlage arbeitet auch unter hoher Belastung konstant und präzise. Die Kraftübertragung erfolgt über das AMG Speedshift MCT 9G-Getriebe. Eine Premiere in der Geschichte der Official FIA F1® Safety Cars ist der vollvariable Allradantrieb AMG Performance 4MATIC+. Das System sorgt bei trockenen wie nassen Bedingungen für optimale Traktion.

Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ | Energieverbrauch kombiniert: 14,1 l/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 319 g/km | CO₂-Klasse: G[1]


Außergewöhnliche Agilität und Präzision bei anspruchsvollsten Streckenbedingungen
Neben der beeindruckenden Gesamtperformance prädestinieren auch die außergewöhnliche Agilität, das exakte Einlenkverhalten und die ausgeprägte Fahrdynamik den Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ für den Safety Car-Einsatz. Diese grundlegenden Eigenschaften machen den Sportwagen aus Affalterbach auch bei anspruchsvollsten Bedingungen und hohen Geschwindigkeiten präzise kontrollierbar. Das für Track Days ausgelegte Serienfahrzeug bildet damit die ideale Basis, um den wachsenden Performance- und Sicherheitsanforderungen der Formel 1® gerecht zu werden.


Optimierte Aerodynamik und Technik nach neuesten FIA-Standards
Eine Besonderheit des Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ ist die Integration der Signalanlage in den Heckflügel, die hohe Sichtbarkeit mit aerodynamischer Effizienz verbindet. Zusätzliche LED-Signalleuchten in der Frontpartie sowie in den Front- und Heckleuchten erhöhen die Wahrnehmbarkeit im Rennbetrieb. Die grünen und orangefarbenen Leuchtmodule signalisieren unterschiedliche Anweisungen und unterstützen so die Kommunikation mit dem Fahrerfeld. Während die orangefarbenen Signale ein Überholverbot anzeigen, geben die grünen Leuchten das Safety Car zum Überholen frei. Ergänzt wird das System durch zusätzliche Blinkfunktionen an Scheinwerfern und Rückleuchten sowie eine in den Heckflügel integrierte Kameratechnik. Alle Leuchtmodule sind dimmbar und können an unterschiedliche Lichtverhältnisse angepasst werden. Die bereits auf Hochleistung ausgelegte Aerodynamik des Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ wurde für den Einsatz als Official FIA F1® Safety Car weiterentwickelt. Ein neuer Frontsplitter, ein modifizierter Heckflügel mit aktivem Flap sowie aerodynamische Leitelemente an der Fahrzeugfront – sogenannte Dive Planes –, die durch gezielte Luftumlenkung zusätzlichen Abtrieb an der Vorderachse erzeugen, verbessern die Stabilität insbesondere in schnellen Kurven und bei hohen Geschwindigkeiten.

Das leistungsfähige Kühlsystem des Serienfahrzeugs erfüllt bereits die hohen Anforderungen des Rennstreckeneinsatzes. Ergänzend lässt sich durch das AMG Active Ride Control mit aktiver Wankstabilisierung das Fahrwerk individuell und sehr genau auf unterschiedliche Gegebenheiten abstimmen. Für den langjährigen Official FIA F1® Safety Car-Fahrer Bernd Mayländer bedeutet dies ein noch dynamischeres Fahrverhalten bei gleichzeitig hoher Fahrsicherheit und hohem Fahrkomfort.

Für die in kritischen Situationen essenzielle Kommunikation mit der Rennleitung ist das Fahrzeug zudem mit modernen FIA-spezifischen Systemen ausgestattet. Das speziell entwickelte Bordnetz-Management integriert Funk-, GPS- und Kameratechnik sowie ein zentrales Bedientableau in der Mittelkonsole. Die FIA-Tablets, die ab sofort etwas größer als ihre Vorgängermodelle sind, ermöglichen dem Fahrer eine schnelle und intuitive Steuerung. Zur sicherheitsrelevanten Ausstattung zählen ein Überrollbügel, 6-Punkt-Sicherheitsgurte sowie Rennsport-Schalensitze von RECARO. Ein innenliegender Kraftstofftank, eine Makrolon-Verglasung an Front- und Heckscheibe sowie weitere Maßnahmen bilden die Grundlage für den Einsatz im Rennbetrieb. Das Official FIA F1® Safety Car fährt – analog zu den F1®-Boliden – auf Pirelli-Pneus. Das Fahrzeug ist mit den ultrahochleistungsfähigen Pirelli P Zero R-Reifen ausgestattet, die für Leistung auf der Rennstrecke und präzises Lenkgefühl entwickelt wurden und über eine spezielle Zwei-Laufflächen-Gummimischung verfügen, die gemeinsam mit Mercedes-AMG auf dem Nürburgring und in Nardò getestet wurde.

Premiere in Budapest: Neues Official FIA F1® Safety Car debütiert im Jubiläumsdesign
Beim Großen Preis von Ungarn auf dem Hungaroring stehen zwei Exemplare des modifizierten Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ für den Einsatz im Ernstfall bereit. Beide Safety Cars tragen ein eigens entwickeltes Jubiläumsdesign, das die 30-jährige Geschichte der Fahrzeuge mit dem Stern in der Formel 1® visuell aufgreift. Die schwarze Lackierung wird durch rote Folierungselemente ergänzt. Neben dem Schriftzug von Partner CrowdStrike ist das 30-Jahre-Logo auf Motorhaube, Dach und Heckflügel integriert.


Technische Daten des Official FIA F1® Safety Cars

Motor

4,0-Liter-V8-Biturbo-Motor

Max. Leistung

450 kW / 612 PS

Max. Drehmoment

850 Nm

Topspeed

317 km/h

Getriebe

AMG Speedshift MCT 9G (9-Gang-Sportgetriebe)

Bremsen

AMG Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage mit 6‑Kolben‑Festsätteln vorn und 1‑Kolben-Faustsätteln hinten

Aerodynamik

Neuer Frontsplitter, zusätzliche aerodynamische Leitelemente an der Fahrzeugfront (Dive Planes) und modifizierter Heckflügel mit aktivem Flap

Antrieb

Vollvariabler Allrad AMG Performance 4MATIC+

Fahrwerk

AMG Active Ride Control mit aktiver Wankstabilisierung

Signalanlage

In Frontpartie und Heckflügel sowie in Front- und Heckscheinwerfer integriert

Kommunikation

FIA-spezifische Funk-, GPS- und Kameratechnik mit zentralem Bedientableau

Tank
Kraftstoff

75 Liter / PETRONAS Primax Pro-Race M2 – 100-Oktan-Kraftstoff aus 40 % nachhaltigen Komponenten (10 % Ethanol, 30 % eFuel)

Sicherheit

Überrollbügel, 6-Punkt-Sicherheitsgurte, RECARO Rennsport-Schalensitze 


Mercedes-Benz und Mercedes-AMG Official FIA F1® Safety Cars seit 1996

Zeitraum

Einsatzfahrzeug​​​​​​

1996

Mercedes-Benz C 36 AMG (W202)

1997 – 1999

Mercedes-Benz CLK 55 AMG (C208)

1999 – 2001

Mercedes-Benz CL 55 AMG (C215)

2001 – 2002

Mercedes-Benz SL 55 AMG (R230)

2003

Mercedes-Benz CLK 55 AMG (C209)

2004 – 2005

Mercedes-Benz SLK 55 AMG (R171)

2006 – 2007

Mercedes-Benz CLK 63 AMG (C209)

2008 – 2009

Mercedes-Benz SL 63 AMG (R230)

2010 – 2012

Mercedes-Benz SLS AMG (C197)

2012 – 2014

Mercedes-Benz SLS AMG GT (C197)

2015 – 2017

Mercedes-AMG GT S (C190)

2018 – 2021

Mercedes-AMG GT R (C190)

2022 – 2026

Mercedes-AMG GT Black Series (C190)

Ab Juli 2026

Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ (C192)


„Seit 30 Jahren übernehmen Mercedes-Benz und Mercedes-AMG mit der Bereitstellung der Safety Cars eine besondere Verantwortung in der Formel 1®. Für uns ist es eine Ehre und zugleich eine Herausforderung, diese lange Tradition mit einem Fahrzeug fortzusetzen, das unsere eigene Messlatte noch einmal höher legt. Der Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ vereint herausragende Performance mit Präzision, Kontrolle und Sicherheit – und ist damit sowohl als Official FIA F1® Safety Car als auch als außergewöhnliches Fahrzeug für die Straße prädestiniert.“
Simon Wilbers, Leiter Mercedes-AMG Motorsport

„Der Mercedes-AMG GT 63 PRO 4MATIC+ als Official FIA F1® Safety Car kombiniert höchste Sicherheit mit beeindruckender Sportlichkeit und Fahrspaß. Die agilen und direkten Reaktionen auf Fahrbefehle sind absolut auf den Punkt gebracht. Es ist das erste Safety Car mit Allradantrieb. Dadurch ergibt sich eine optimale Traktion, was sich vor allem im Zusammenspiel mit allen anderen technischen Aspekten bemerkbar macht. Seine Stärken spielt er vor allem im Kurvenbereich und beim Beschleunigen aus. Es ist ein außergewöhnliches Straßenfahrzeug. Jetzt freue ich mich darauf, das neue Safety Car in Ungarn erstmals unter Realbedingungen zu fahren.“
Bernd Mayländer, Official FIA F1® Safety Car-Fahrer & AMG Markenbotschafter


1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des jeweiligen Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.

Bilder
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Pressekontakte
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Aline Proll
Mercedes-AMG Motorsport Kommunikation, Kundensport
*Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Pressekontakte
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