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Mercedes-Benz E-Klasse, Head-up-Display

Mercedes-Benz Intelligent Drive: Das Auto als aufmerksamer Partner

Sicherheit genießt bei Mercedes-Benz seit jeher oberste Priorität. Als Pionier der aktiven und passiven Sicherheit hat Mercedes-Benz seit der Einführung von ABS im Jahr 1978 rund 60 bahnbrechende Innovationen eingeführt. Viele von ihnen gehören heute unter dem Begriff Mercedes-Benz Intelligent Drive zur Standardausrüstung. Die Assistenzsysteme machen das Fahrzeug – zum Beispiel die Mercedes-Benz S‑Klasse – zum aufmerksamen Partner, der Gefahren erkennt, rechtzeitig vor ihnen warnt und dem Fahrer hilft, sie zu umgehen.

  • Aktiver Spurwechsel-Assistent: Will der Fahrer auf mehrspurigen Straßen (erkannt mittels Navigationsdaten) im Geschwindigkeits­bereich von 80 bis 180 km/h die Spur wechseln, reicht ein Antippen des Blinkers. Innerhalb der nächsten zehn Sekunden überprüft die Sensorik ergänzend zum Fahrer, ob die Nebenspur vor, neben und hinter dem Fahrzeug frei ist, wobei die Geschwindigkeit anderer Fahrzeuge berücksichtigt wird. Befindet sich im relevanten Sicherheitsbereich kein anderes Fahrzeug, wird der Fahrer beim Spurwechsel unterstützt. Der eingeleitete Spurwechsel wird im Kombiinstrument und im Head-up-Display angezeigt.
  • Aktiver Geschwindigkeitslimit-Assistent: In Verbindung mit COMAND Online kann der Aktive Geschwindigkeitslimit-Assistent, eine zuschaltbare Teilfunktion des Verkehrszeichen-Assistenten, per Kamera Geschwindigkeitsbeschränkungen, auch Schilderbrücken und Baustellenbeschilderung, erkennen. Zusätzlich berücksichtigt das System über Navigation bekannte Limits, z. B. in Deutschland 50 km/h innerorts oder 100 km/h auf Landstraßen. Der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC regelt die erkannten Geschwindigkeits­beschränkungen selbstständig. Dabei kann die Geschwindigkeit vorausschauend auf Basis von Kartendaten angepasst werden. Auf Straßen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung, z. B. auf Abschnitten der deutschen Autobahn, wird die empfohlene Richtgeschwindigkeit als Setzgeschwindigkeit übernommen. Sie kann vom Fahrer angepasst werden. Die maximale Wunschgeschwindigkeit wird im Laufe der Fahrt immer dann übernommen, wenn die Geschwindigkeits­begrenzung aufgehoben ist. Sie bleibt bis zum Verlassen der Autobahn oder bis zum Abstellen des Motors voreingestellt.
  • Staufolgefahren: Im Stop&Go-Verkehr auf Autobahnen und autobahnähnlichen Straßen sind Stopps bis zu 30 Sekunden möglich, innerhalb derer die S‑Klasse automatisch wieder anfährt und dem vorausfahrenden Verkehr folgt.
  • Aktiver Nothalt-Assistent: Der Aktive Nothalt-Assistent bremst das Fahrzeug in der eigenen Spur bis zum Stillstand ab, wenn er erkennt, dass der Fahrer während der Fahrt mit eingeschaltetem Aktivem Lenk-Assistenten dauerhaft nicht mehr in das Fahrgeschehen eingreift. Erfolgt über eine vordefinierte Zeit keine Bedienaktivität am Lenkrad, fordert das System den Fahrer optisch und akustisch auf, die Hände an das Lenkrad zu nehmen. Reagiert der Fahrer nach mehrmaliger optischer und akustischer Aufforderung weder durch Lenken, Gasgeben, Bremsen noch über die Bedienung des Touch Control Buttons am Lenkrad, verzögert der Wagen in der erkannten Spur bis zum Stillstand. Unterhalb von ca. 60 km/h warnt das System den nachfolgenden Verkehr mittels Warnblinker. Kommt das Fahrzeug zum Stillstand, aktiviert es automatisch die Parkbremse und das Mercedes-Benz Notrufsystem. Das Fahrzeug wird entriegelt, um Ersthelfern den Zutritt ins Fahrzeug zu ermöglichen. Die Funktionen werden abgebrochen, sobald der Fahrer wieder in das Fahrgeschehen eingreift.
  • Aktiver Brems-Assistent: Zeigt der Fahrer keine Aktivitäten, um eine Gefahrensituationen zu entschärfen, kann der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion helfen, Kollisionen mit anderen Fahrzeugen oder Personen zu vermeiden. Es erfolgen eine
    • Abstandswarnung über eine Warnleuchte im Kombiinstrument, wenn der Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug zu gering ist
    • zusätzliche akustische Warnung bei erkannter Kollisionsgefahr
    • autonome Notbremsung auf vorausfahrende, stehende oder querende Fahrzeuge
    • autonome Notbremsung auf Fußgänger
    • situationsgerechte Bremsunterstützung, sobald der Fahrer selbst bremst.
  • Ausweich-Lenk-Assistent: Der Ausweich-Lenk-Assistent kann den Fahrer beim Ausweichen unterstützen, wenn Fußgänger im Gefahrenbereich vor dem Fahrzeug erkannt werden. Das System stößt zusätzliche Lenkmomente in die Richtung an, in die der Fahrer ausweicht. Diese helfen dem Fahrer, dem Fußgänger kontrolliert auszuweichen und das Fahrzeug auf der Ausweichspur zu stabilisieren.
  • Aktiver Spurhalte-Assistent: Kann den Fahrer im Geschwindigkeits­bereich von 60 – 200 km/h vor unbeabsichtigtem Spurverlassen durch gepulste Lenkradvibrationen warnen und das Fahrzeug durch einseitige Bremsung in die Spur zurückziehen, wenn es eine durchgezogene Linie überfährt. Bei einer gestrichelten Linie erfolgt dieser Eingriff nur, wenn Kollisionsgefahr auf der Nebenspur (auch durch Gegenverkehr) besteht.
  • Aktiver Totwinkel-Assistent: Kann den Fahrer optisch und bei Blinkerbetätigung auch akustisch im Geschwindigkeitsbereich von
    10 – 200 km/h vor seitlichen Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, auch Fahrrädern, warnen. Oberhalb von 30 km/h kann eine automatische einseitige Bremsung im letzten Moment dabei helfen, eine seitliche Kollision zu vermeiden.
  • Verkehrszeichen-Assistent: Durch Bilderkennung und Informationen der digitalen Straßenkarte des Navigationssystems ermittelt das System die zulässige Höchstgeschwindigkeit und Überholverbote für den aktuellen Streckenabschnitt sowie Zebrastreifen und zeigt diese im Kombiinstrument. Dabei werden auch beschränkende Zusatzzeichen wie Geschwindigkeitsvorgaben bei Nässe (Warnung bei eingeschaltetem Scheibenwischer) oder Tempolimits nur für Lkw fallweise berücksichtigt bzw. außer Acht gelassen. Die gefahrene Geschwindigkeit wird mit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit verglichen. Bei entsprechender Einstellung durch den Fahrer signalisiert das System die Überschreitung durch eine optische/optisch-akustische Warnmeldung. Zusätzlich erkennt es Einfahrverbote und fordert den Fahrer auf, die Fahrrichtung zu überprüfen. Weiterhin erfolgt eine Warnung im Kombiinstrument
    und im Head-up-Display vor erkannten Personen im Bereich von Zebrastreifen.
  • Car-to-X Kommunikation: Informationen zu Gefahrensituationen, die ein Fahrzeug erkannt hat, werden allen anderen Car-to-X Usern zur Verfügung gestellt und damit die Fahrer frühzeitig gewarnt. Die über Car‑to‑X verbreiteten Meldungen werden wie bei Live Traffic Information in der Kartendarstellung von COMAND Online angezeigt. Bei Annäherung an eine Gefahrenstelle kann situationsabhängig eine Warnung per Sprachausgabe erfolgen.
  • Aktiver Park-Assistent: Der Aktive Park-Assistent mit Park-Assistent PARKTRONIC und Rückfahrkamera erleichtert sowohl die Parkplatzsuche als auch das Ein- und Ausparken in Längs- und Querparklücken, in Querparklücken vorwärts und rückwärts. Er pilotiert das Fahrzeug automatisch in die ausgewählte Parklücke. In Verbindung mit dem Totwinkel-Assistenten kann der Rear Cross Traffic Alert beim rückwärtigen Ausparken aus Querparklücken vor querenden Fahrzeugen warnen und automatisch bremsen. Beim Aktiven Park-Assistenten mit 360°-Kamera wird eine Rundumsicht ermöglicht. Die Informationen werden anschaulich in unterschiedlichen auswählbaren Ansichten in Full‑HD auf dem zentralen Display dargestellt.
  • Remote Park-Assistent: Der Remote Park-Assistent ermöglicht dem Fahrer, das Fahrzeug bei engen Parklücken oder Garagen via Smartphone von außen so zu rangieren, dass ein einfaches Ein- und Aussteigen möglich ist. Das Fahrzeug kann vorwärts und rückwärts in Längs- und Querparklücken eingeparkt werden. Ausparken aus Querparklücken ist ebenfalls möglich, z. B. falls das Fahrzeug nach Rückkehr des Fahrers zugeparkt wurde. Im Explore-Modus kann das Fahrzeug bis zu fünfzehn Meter vorwärts oder rückwärts geradeaus manövriert werden, vorbei an erkannten Hindernissen. Bei engen Passagen kann das Fahrzeug nach Bestätigung durch den Fahrer die Spiegel einklappen und somit noch etwas näher an das erkannte Hindernis heranfahren (z. B. enge Garageneinfahrt).
  • Die S-Klasse war 2013 das erste Automobil, das ausschließlich LED‑Leuchtmittel verwendete. Auf Wunsch sind MULTIBEAM LED Scheinwerfer jetzt mit ULTRA RANGE Fernlicht erhältlich. Das ULTRA RANGE Fernlicht erzeugt die gesetzlich maximal zulässige Leuchtstärke, wodurch die Helligkeit des Fernlichts erst in mehr als 650 m Entfernung den Referenzwert 1 Lux unterschreitet. Das bedeutet für den Fahrer eine deutliche Verbesserung der bereits sehr guten Lichtperformance aktueller MULTIBEAM LED Systeme.
  • MAGIC BODY CONTROL: Mit ROAD SURFACE SCAN setzte die S‑Klasse 2013 beim Komfort ein technologisches Ausrufezeichen. Das System erkennt vorausschauend Bodenunebenheiten und stellt das ACTIVE BODY CONTROL Fahrwerk entsprechend ein.

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Mercedes-Benz Intelligent Drive in der neuen S-Klasse
Mercedes-Benz Intelligent Drive in der neuen S-Klasse
Mercedes-Benz Intelligent Drive in der neuen S-Klasse

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DEUTSCH: Mercedes-Benz Intelligent Drive: Das Auto als aufmerksamer Partner
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DEUTSCH: Mercedes-Benz Intelligent Drive: Das Auto als aufmerksamer Partner
*Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Pressekontakte
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