David LaChapelle arbeitet erneut mit Mercedes-Maybach zusammen, um ikonisches Design künstlerisch zu interpretieren
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- Die bewährten Kooperationspartner Mercedes-Maybach und David LaChapelle arbeiten erneut zusammen, um drei Kunstwerke zu schaffen.
- David LaChapelle zelebriert die natürliche Verbindung zwischen Maybachs „Automobilkunst“ und drei der einflussreichsten Kunstbewegungen des frühen 20. Jahrhunderts: Futurismus, Kubismus und Surrealismus.
- Die Werke wurden erstmalig im Rahmen eines vom Künstler kuratierten, immersiven Events während der Mailänder Designwoche gezeigt.
Die bewährten Partner Mercedes-Maybach und David LaChapelle haben ein neues Kapitel kulturellen Einflusses aufgeschlagen und in einer erneuten Zusammenarbeit drei einzigartige Kunstwerke geschaffen. Im Rampenlicht stehen dabei die aktuellen Serienmodelle der Marke Maybach. Das Ergebnis ist eine visionäre Interpretation von Kunst und Automobildesign. Sie wird getragen von den gemeinsamen Werten der Kooperationspartner sowie drei der bedeutendsten Kunstbewegungen.
Die Kunstwerke wurden am 16. April bei einem exklusiven Cocktailabend in der Galeria Meravigli während der Mailänder Designwoche enthüllt. Bei der Veranstaltung wurde die Zusammenarbeit live erlebbar, indem eines der Werke als immersive, kunstvolle Bühnenkulisse nachgebaut wurde.
„Kultur und Kreativität sind Teil der DNA von Mercedes-Maybach, genauso wie das Verschieben von Grenzen im Automobilbereich und darüber hinaus. Wir freuen uns, erneut mit unserem bewährten Partner und Kunstpionier David LaChapelle zusammenzuarbeiten, um ein einzigartiges Maybach Markenerlebnis zu schaffen.“
Daniel Lescow, Leiter Mercedes-Maybach bei der Mercedes-Benz Group AG
„Mercedes-Maybach hat eine große Tradition, in Künstler zu investieren und die schönen Künste zu fördern. Indem eine Gemeinschaft aus Ingenieuren, Designern und Künstlern kultiviert wird, inspiriert Maybach Kreativität innerhalb seiner Produkte und darüber hinaus. Es ist eine Ehre, Teil des Maybach Vermächtnisses zu sein, und mit diesem darüber hinaus zu spielen!“
David LaChapelle
Vereint durch gemeinsamen Schöpfergeist
LaChapelle folgte keiner speziellen Vorgabe, sondern ließ sich von der Kunst und drei ihrer einflussreichsten Epochen inspirieren: Kubismus, Futurismus und Surrealismus. Die ausgewählten Kunstrichtungen galten zu ihrer Zeit als bahnbrechend. So sind sie eine perfekte Anspielung auf die Geschichte von Maybach. Denn Maybach steht seit jeher für bahnbrechende Ingenieurskunst, die als anspruchsvolles Designobjekt gestaltet ist.
Die Herausforderung bestand darin, Kunstwerke zu schaffen, welche die Mercedes-Maybach Fahrzeuge gezielt und unaufdringlich integrieren, ohne vom Rest der Komposition abzulenken. Dies gelang dank der akribischen Herangehensweise des Künstlers an das Set-Design.
Angesichts von LaChapelles Leidenschaft für Analogtechnik spielen die ausgeklügelten technischen Elemente, die Präzision und das hohe Maß an Handwerkskunst, mit der die Kulissen gefertigt wurden, eine wichtige Rolle im kreativen Prozess und beim Endergebnis. Die Live-Produktion ermöglichte auch das perfekte Zusammenspiel zwischen den Models, dem Kreativ-Team und der Crew. Darunter waren Akrobaten, die vierfache Oscar-Preisträgerin für das beste Kostümdesign, Colleen Atwood, sowie Annie Sperling, mit der LaChapelle seit Jahren gemeinsam an seinen Set Designs arbeitet.
Die Kunstwerke
Das vom Kubismus inspirierte Kunstwerk mit dem Titel „Cubist Scape“ nimmt Bezug auf mehrere Künstler, die diese Bewegung initiiert haben. Es zeigt ein Spiel mit dem Nebeneinander von Formen, Farben und methodischer Akrobatik. Die Mercedes-Maybach S-Klasse fügt sich mit ihrem metallischen und leuchtenden Glanz nahtlos in diesen Rahmen ein und spiegelt die Energie wider, für die diese Zeit bekannt ist.
Das kollektive kulturelle Interesse an der Ägyptologie und der Hochkultur Ägyptens gab die Richtung für das futuristische Kunstwerk mit dem Titel „Future Scape“ vor. Der Fantasie von LaChapelle entsprungen, steht der Mercedes-Maybach EQS SUV (Mercedes-Maybach EQS 680 SUV, Energieverbrauch kombiniert:
24,1-22,0 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A)[1] neben den ägyptischen Pyramiden, von denen jede einen Triumph der Technik darstellt. Akrobaten und Flugmaschinen vervollständigen die Szene des skurril anmutenden und humorvollen Gemäldes.
LaChapelles „Surreal Scape“ ist eine Neuinterpretation der Surrealismus-Bewegung, die sich auf das Paris der 1930er Jahre und sein Künstlerkollektiv bezieht. Dieses Kunstwerk konzentriert sich auf die Wiederholung von Formen und unkonventionelle Elemente, die in Gruppen angeordnet sind. Der Mercedes-Maybach GLS (Mercedes-Maybach GLS 600, Energieverbrauch kombiniert: 14,1-13,8 l/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 320-314 g/km | CO₂-Klasse: G)1 balanciert in einer Landschaft aus Elementen aus Theater, Tanz und Musik, die in unterschiedlichen Größenordnungen und in der charakteristischen Handschrift des Künstlers dargestellt werden.
Im Anschluss an die Premiere in der Galeria Meravigli in Mailand werden die Kunstwerke Teil der Mercedes-Benz Art Collection. Später werden sie zu verschiedenen Anlässen weltweit gezeigt werden.
Über David LaChapelle
Durch seinen meisterhaften Umgang mit Farben, seine einzigartigen Kompositionen sowie seine fantasievollen Erzählungen hat LaChapelle das Genre der Fotografie erweitert. Seine inszenierten Tableaus, Porträts und Stillleben stellten die traditionelle Fotografie in Frage, und sein Werk erlangte schnell internationales Interesse.
Heute ist LaChapelle einer der meistveröffentlichten Fotografen der Welt und hat eine Reihe von Büchern veröffentlicht, darunter „LaChapelle Land“ (1996) und „Good News“ (2017). Seine Arbeit hat sich auf Musikvideos, Filme und Bühnenprojekte ausgeweitet, wobei viele seiner stillen und bewegten Werke zu ikonischen Archetypen des Amerikas des 21. Jahrhunderts wurden.
Im Jahr 2023 wurde LaChapelle auf der XIV. Biennale von Florenz mit dem „Lorenzo il Magnifico“-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. In den vergangenen 30 Jahren hat LaChapelle international in Galerien und Museen ausgestellt, darunter die National Portrait Gallery und das Victoria and Albert Museum in London sowie das Musée D'Orsay in Paris, der Palazzo Reale in Mailand, die National Portrait Gallery in Washington D.C. und viele andere.
Über die Mercedes-Benz Art Collection
Die Mercedes-Benz Art Collection wurde 1977 gegründet und zählt heute zu den bedeutenden europäischen Unternehmenssammlungen mit musealer Qualität und internationalem Renommee.
Zur Sammlung gehören rund 3.000 Werke von über 800 Künstlerinnen und Künstlern wie Cao Fei, Alicja Kwade, Charlotte Posenenske, Oskar Schlemmer, Franz Erhard Walther und Andy Warhol.
Die Art Collection konzentriert sich auf abstrakt-konstruktive Bildkonzepte, kritisch-engagierte Kunst sowie repräsentative Werke und Auftragsarbeiten zu Themen wie Automobilität, Design oder Konstruktion.
Die Kunstsammlung verkörpert das breit angelegte gesellschaftliche Engagement von Mercedes-Benz für Kultur und Bildung und spiegelt den Wunsch des Unternehmens wider, einen erkennbaren Nutzen für das Gemeinwohl zu stiften. Mit Ausstellungen der Werke im Unternehmen und in internationalen Museen (z. B. Los Angeles, London, Johannesburg, Bilbao und Tokio) macht die Mercedes-Benz Art Collection die Sammlung für ein breites kunstinteressiertes Publikum erlebbar.
Sie misst dem Erwerb zeitgenössischer Kunst große Bedeutung bei, um so zu einer verantwortungsvollen Förderpolitik für junge Künstler beizutragen. Darüber hinaus engagiert sich die Art Collection stark für Diversität: Ihre Sammlungspraxis ist konsequent auf internationale Künstlerinnen und Künstler sowie die Vielfalt von Kulturen, Orientierungen und Anschauungen ausgerichtet.
[1] Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Die angegeben Spannweiten beziehen sich auf den europäischen Markt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.
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