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Der EQS: das erste Elektrofahrzeug in der Luxusklasse

EQS 450+ Stromverbrauch NEFZ kombiniert: 18,9-16,2 kWh/100 km; CO₂-Emissionen: 0 g/km | EQS 580 4MATIC Stromverbrauch NEFZ kombiniert: 19,6-17,6 kWh/100 km; CO₂-Emissionen: 0 g/km

Der neue EQS und Nachhaltigkeit

EQS 450+ Stromverbrauch NEFZ kombiniert: 18,9-16,2 kWh/100 km; CO₂-Emissionen: 0 g/km | EQS 580 4MATIC Stromverbrauch NEFZ kombiniert: 19,6-17,6 kWh/100 km; CO₂-Emissionen: 0 g/km

Interessante Zahlen, Daten, Fakten

Der neue EQS: die Nachhaltigkeit auf einen Blick

Beim Laden über Mercedes me Charge stammen 100 Prozent der Energie aus erneuerbaren Ressourcen. Um die Nutzung von grünem Strom zu fördern, erwirbt Mercedes Herkunftsnachweise in der dafür erforderlichen Menge. In den ersten drei Jahren nach Fahrzeugkauf kostet Green Charging die Kunden nichts extra.

Der Kobaltanteil an den Kathoden der Batteriezellen des EQS liegt bei weniger als zehn Prozent und wurde im Vergleich zur vorigen Batteriegeneration deutlich verringert.

Das Dach der Factory 56, Produktionsstätte des EQS, ist mit 12.000 Photovoltaik-Modulen bestückt. Diese haben eine maximale Leistung von rund 5.000 kWp und können damit im Jahresdurchschnitt rund 30 Prozent des Energiebedarfs der Fabrik decken. Insgesamt wird in der Factory 56 der benötigte Energiebedarf im Vergleich zu anderen Montagehallen um 25 Prozent verringert. Unter dem Strich wird die Factory 56 eine Zero-Carbon-Fabrik – vollständig CO₂-neutral.

Über 80 Kilogramm wiegen die Bauteile des EQS, die anteilig aus ressourcenschonenden Materialien (Rezyklate und nachwachsende Rohstoffe) hergestellt sind.

Mit seinem cw-Wert1 ab 0,20 ist der EQS das aerodynamischste Serienautomobil der Welt. Gegenüber einem aerodynamisch guten Elektroauto (cW-Wert 0,23) bringt das einen Vorteil bei der Reichweite von vier (WLTP-Zyklus) bis fünf Prozent (Mercedes Messung Langstrecke).

40 Prozent der Dachfläche der Factory 56 werden begrünt, im Kopfbau kam erstmals Recycling-Beton zum Einsatz.

Im Jahr 2022 werden insgesamt bereits acht Mercedes-EQ Elektrofahrzeug-Baureihen an sieben Standorten auf drei Kontinenten produziert.

Seit 2005 unterwirft Mercedes-Benz seine Fahrzeuge den strengen Anforderungen eines Umweltzertifikats nach ISO-Richtlinie TR 14062, heute unter dem Namen 360° Umweltcheck.

Insgesamt umfasst das Mercedes me Charge Netzwerk über 500.000 Ladepunkte, davon über 200.000 in Europa. Enthalten sind auch die 336 Schnellladestationen, die ausschließlich mit grünem Strom betrieben werden. Diese hat das 2017 von Mercedes-Benz mitgegründete Schnelladenetz IONITY an den Fernverkehrsstraßen in Europa errichtet.

Bei den Bodenbelägen wird ein neues Garn aus regeneriertem Nylon verwendet. Eine Tonne dieses Garns spart über 6,5 Tonnen CO₂ im Vergleich zu Neuware.

Der für den EQS in den Mercedes-Benz Presswerken verarbeitete Stahl besteht zu 80 Prozent aus Sekundärstahl, der größtenteils aus rezykliertem Stahlschrott gewonnen wird.

Für die lange Lebensdauer der Hochvolt-Batterien steht das Batteriezertifikat. Es gilt bis zu einer Laufzeit von zehn Jahren oder bis zu einer Laufleistung von 250.000 Kilometern.

Und nach der Nutzung im Auto ist für Batterien ein zweites Leben möglich: Zum Beispiel in einem Energiespeicher der Mercedes-Benz Energy. Gemeinsam mit seinen Partnern hat das Unternehmen bereits drei Großspeicher mit insgesamt rund 50 MWh Energie aus automobilen Batteriesystemen an das deutsche Stromnetz gebracht. Der erste 2nd-Life-Batteriespeicher ging bereits im Oktober 2016 im westfälischen Lünen ans Netz.

Ein Großteil der Lieferanten, die für mehr als 75 Prozent des jährlichen Einkaufsvolumens stehen, wollen künftig nur noch CO₂-neutral produzierte Teile liefern. Die Bereitschaft dazu haben sie in einem Ambition Letter erklärt.

Bereits 2018 hat Mercedes-Benz damit begonnen, Transparenz in den komplexen Kobalt-Lieferketten für die Batteriezellen zu schaffen. Dafür wurden 120 Lieferanten identifiziert und 60 Audits nach den Leitlinien der OECD (Organisation for Economic Co-operation and Development/Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) durchgeführt.

Die Produktion der hochkomplexen Lithium-Ionen-Batterien im Werk Hedelfingen, Teil des Mercedes-Benz Standorts Stuttgart-Untertürkheim, erfolgt ab 2022 CO₂-neutral. Im Rahmen strategischer Partnerschaften hat Mercedes-Benz zudem den Bezug von CO₂-neutral gefertigten Batteriezellen vereinbart, beginnend mit dem EQS.

 

 

Die Transformer: heute schon an morgen gedacht

Der neue EQS: die Nachhaltigkeit

Als Teil der Ambition 2039 arbeitet Mercedes-Benz daran, in weniger als 20 Jahren eine CO₂-neutrale Neuwagen-Flotte anzubieten, das sind elf Jahre früher als es die EU-Gesetzgebung aktuell erfordert. Bereits bis 2030 will das Unternehmen mehr als die Hälfte seiner Autos mit Elektroantrieb verkaufen – hierzu zählen vollelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride. In vielen Bereichen denkt Mercedes heute schon an morgen: Entsprechend nachhaltig ist der neue EQS konzipiert. Die Fahrzeuge werden in der Factory 56
CO₂-neutral produziert, und es kommen ressourcenschonende Materialien wie Teppiche aus Recyclinggarn zum Einsatz. Denn Mercedes-Benz betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung über das Lieferantennetz bis zur eigenen Produktion. Ihre Klimaschutzziele hat die Mercedes-Benz AG wissenschaftsbasiert von der Science Based Targets Initiative (SBTI) bestätigen lassen. Mit diesen Zielen unterstützt das Unternehmen das Klimaabkommen von Paris.

Elf wichtige Bausteine der Transformation hin zu nachhaltiger Mobilität.

  1. Elektrifiziertes Produktportfolio

Mercedes-Benz strebt die führende Position bei Elektroantrieben und Fahrzeug-Software an. Die Ambition 2039 beschreibt das Ziel einer vollständig vernetzten und CO₂-neutralen Fahrzeugflotte im Jahr 2039. Im Jahr 2022 werden insgesamt bereits acht Mercedes-EQ Elektrofahrzeug-Baureihen an sieben Standorten auf drei Kontinenten produziert. Bereits 2030 peilt das Unternehmen mehr als 50 Prozent des Pkw-Absatzes mit Plug-in-Hybriden oder rein elektrischen Fahrzeugen an.

  1. Transparenter Dialog

Mercedes-Benz unterwirft seine Fahrzeuge schon seit 2005 als erstes Unternehmen überhaupt den strengen Anforderungen eines Umweltzertifikats nach ISO-Richtlinie TR 14062. Die vom TÜV geprüfte Dokumentation basiert auf einer umfassenden Öko-Bilanz des jeweiligen Fahrzeugs, bei der jedes umweltrelevante Detail dokumentiert wird. Der Nachhaltigkeitsbericht des Konzerns informiert jährlich seit 2006 im Detail zum Thema. Und der Daimler Sustainability Dialogue bringt seit 2008 alljährlich Nachhaltigkeitsexperten aus verschiedenen Bereichen mit Daimler Vertretern zusammen. In Workshops werden aktuelle und zukünftige Nachhaltigkeitsthemen diskutiert, Fortschritte ebenso wie Defizite und Risiken bewertet und sich daraus ergebende Handlungsbedarfe definiert. Im November 2020 brachte der Daimler Sustainability Dialogue über 200 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, NGOs, Verbänden, Gewerkschaften und Kommunen im digitalen Raum zusammen.

  1. Produktion in der Factory 56 – effizient, flexibel, digital und nachhaltig

Der EQS läuft in der Factory 56 in Sindelfingen, der modernsten Automobilproduktion von Mercedes-Benz, vom Band. Ganz im Sinne der Ambition 2039 wird die Factory 56 zur Zero-Carbon-Fabrik – vollständig CO₂-neutral und mit einem deutlich reduzierten Energiebedarf. Insgesamt wird in der Factory 56 der benötigte Energiebedarf im Vergleich zu anderen Montagehallen um ein Viertel verringert. Auf dem Dach der Factory 56 befindet sich eine Photovoltaik-Anlage, die die Halle mit selbst erzeugtem, grünem Strom versorgt. Damit kann jährlich rund 30 Prozent des Strombedarfs der Factory 56 gedeckt werden. Ein Teil des Stroms fließt in ein innovatives Gleichstromnetz, das künftig die Energie-Effizienz der Halle im laufenden Betrieb verbessert. Damit werden beispielsweise gebäudetechnische Anlagen wie Lüftungsgeräte betrieben. Ebenfalls an das Gleichstromnetz angeschlossen ist ein stationärer Energiespeicher auf Basis von Fahrzeugbatterien. Mit einer Gesamt-Kapazität von insgesamt 1.400 kWh dient er der Zwischenspeicherung überschüssigen Solarstroms aus der Photovoltaik-Anlage. Der Nachhaltigkeitsansatz von Mercedes-Benz umfasst auch weitere ökologische Aspekte. 40 Prozent der Dachfläche der Factory 56 werden begrünt, im Kopfbau kam erstmalig Recycling-Beton zum Einsatz.

  1. CO₂-neutrale Produktion

Die eigenen Werke von Mercedes-Benz werden ab 2022 CO₂-neutral produzieren. Für eine klimaneutrale Produktion werden in einem ersten Schritt Emissionen, die in der Mercedes-Benz Fahrzeug-Produktion und bei der Energieversorgung der Werke anfallen, konsequent reduziert und, wo möglich, ganz vermieden. Das Unternehmen setzt dabei auf die drei strategischen Säulen: kontinuierliche Steigerung der Energieeffizienz, Nutzung von Grünstrom sowie Implementierung einer nachhaltigen Wärmeversorgung. Ab 2022 werden alle eigenen Produktionswerke der Mercedes-Benz AG weltweit ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen beziehen. Hinzu kommt die Vereinbarung konkreter CO₂-Maßnahmen mit Lieferanten. Die Logistik ist ein wesentlicher Punkt in diesem Liefernetz: Zum Jahresbeginn 2020 wurde der Schienenverkehr in der Transportlogistik von Mercedes-Benz mit der Deutschen Bahn auf eine CO₂-freie Energieversorgung umgestellt.

  1. Nachhaltige Batterieproduktion

Die lokale Produktion von Batterien ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Elektrooffensive der Mercedes-Benz AG und ein entscheidendes Element, um die weltweite Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen flexibel und effizient bedienen zu können. Die Produktion spielt eine entscheidende Rolle im Nachhaltigkeitsverständnis der Mercedes-Benz AG. So wird das Mercedes-Benz Werk Hedelfingen ab 2022 Batteriesysteme CO₂-neutral produzieren. Zudem hat Mercedes-Benz im Rahmen strategischer Partnerschaften den Bezug von CO₂-neutral gefertigten Batteriezellen vereinbart, beginnend mit dem EQS.

  1. Dekarbonisierung des Lieferantennetzwerks

Das Lieferantennetzwerk leistet einen beachtlichen Teil der Wertschöpfung und ist somit von entscheidender Bedeutung für die Dekarbonisierungsziele. Ein Großteil der Lieferanten, die für mehr als 75 Prozent des jährlichen Einkaufsvolumens stehen, haben bereits einen Ambition-Letter unterzeichnet und sich bereit erklärt, künftig nur noch CO₂-neutral produzierte Teile zu liefern. Spätestens ab 2039 dürfen nur noch Produktionsmaterialien die Werkstore von Mercedes-Benz passieren, die in allen Wertschöpfungsstufen bilanziell CO₂-neutral sind. Unterzeichnet ein Lieferant den Ambition Letter nicht, wird er bei Neuvergaben nicht berücksichtigt.

  1. Rohstoffe aus zertifiziertem Abbau

Mercedes-Benz betrachtet die gesamte Wertschöpfungskette von der Entwicklung über das Lieferantennetz bis zur eigenen Produktion. Verantwortungsvoll gewonnene und verarbeitete Rohstoffe sind eine wesentliche Grundlage für eine nachhaltige Mercedes-Benz Elektroflotte. Mercedes-Benz hat deshalb die komplexen Lieferketten von Batteriezellenlieferanten nach OECD-Standards auditieren lassen und bezieht künftig ausschließlich Batteriezellen mit Kobalt und Lithium aus zertifiziertem Abbau. Darüber hinaus macht Mercedes-Benz den „Standard for Responsible Mining“ der „Initiative for Responsible Mining Assurance“ (IRMA) zu einem Schlüsselkriterium für Lieferantenentscheidungen und -verträge in Rohstofflieferketten und wird nur noch mit Lieferanten zusammenarbeiten, die diesen Vorgaben zustimmen.

  1. Ressourcenschonende Materialien

EQS Bauteile mit einem Gesamtgewicht von über 80 kg werden anteilig aus ressourcenschonenden Materialien (Rezyklaten und nachwachsenden Rohstoffen) gefertigt. Dazu zählen beispielsweise die Kabelkanäle aus Kunststoffrezyklaten. Die Bodenbeläge sind aus einem Recyclinggarn (Markenname ECONYL®), und das Aluminium für das Innenteil der Fronthaube wurde bereits von der Aluminium Stewardship Initiative (ASI) als nachhaltig produziert zertifiziert.

  1. Hocheffiziente Aerodynamik

Mit seinem cw-Wert2 ab 0,20 ist der EQS das aerodynamischste Serienauto der Welt. Der geringe Luftwiderstand zahlt sich beispielsweise bei der Reichweite (bis 780 km nach WLTP)3 aus.

  1. Grüner Strom für unterwegs

Mit Mercedes me Charge laden Kunden seit 2021 an jeder öffentlichen Ladestation in ganz Europa immer grün. Die geladenen Energiemengen werden nach dem eigentlichen Ladevorgang durch Grünstrom ausgeglichen und darüber hinaus werden Anreize zur Investition in erneuerbare Energieanlagen geschaffen. In den ersten drei Jahren nach dem Kauf eines EQS fällt für Mercedes me Charge und somit Green Charging keine Grundgebühr für Kunden an.

  1. Nachhaltige Batterienutzung

Mercedes-Benz verfolgt mit Blick auf den Batterielebenszyklus einen ganzheitlichen Ansatz: Re-Use, Remanufacture, Recycle. Wenn die Traktionsbatterien der Mercedes-EQ Flotte einst an ihr Lebensende auf der Straße kommen, ist noch lange nicht Schluss. Mercedes-Benz Energy mit Sitz in Kamenz ist als Tochtergesellschaft der Mercedes-Benz AG für die Entwicklung von innovativen Energiespeicherlösungen verantwortlich. Durch den Aufbau stationärer Energiespeicher kommen Elektroautobatterien aus dem Auto ans Netz. Das Spektrum für die Großspeicher-Anwendungen von Mercedes-Benz Energy reicht vom Lastspitzenausgleich und Schwarzstart (vom Stromnetz unabhängiges Hochfahren des Kraftwerks) bis zur unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV). Der Fokus des Unternehmens liegt insbesondere auf Anwendungen aus dem Bereich 2nd-Life und Ersatzteilspeicher. Erst danach steht dann ein stoffliches Recycling an.

 

 

 

1 cw-Wert 0,20: EQS 450+ mit 19“ AMG-Rad-/Reifenkombination und AMG Line Exterieur (verfügbar in der EU ab Ende 2021) im Fahrprogramm SPORT.

2 cw-Wert 0,20: EQS 450+ mit 19“ AMG-Rad-/Reifenkombination und AMG Line Exterieur (verfügbar in der EU ab Ende 2021) im Fahrprogramm SPORT.

3 Der Stromverbrauch (und darauf basierende Angaben) wurden auf Grundlage der VO 692/2008/EG nach NEFZ und der VO 2017/1151/EU nach WLTP ermittelt.

Bilder
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Der EQS: das erste Elektrofahrzeug in der Luxusklasse

Dokumente
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DEUTSCH: Der EQS: das erste Elektrofahrzeug in der Luxusklasse
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FRANZÖSISCH: L'EQS : le premier véhicule électrique de la catégorie luxe
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ITALIENISCH: EQS: la prima auto elettrica nella categoria luxury
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SPANISCH: El EQS: el primer automóvil eléctrico en la gama de lujo

Pressekontakte
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Jan Weber
Leiter Produkt- & Technologiekommunikation Vans & Cross Functions
*Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Pressekontakte
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