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EQS Electric Intelligence & Performance

EQS (Stromverbrauch kombiniert: 20,0-16,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km)

Leidenschaft für Elektromobilität | Factsheets: Co-Drive Experiences

EQS (Stromverbrauch kombiniert: 20,0-16,0 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km)

Der neue EQS: Leidenschaft für Elektromobilität

Factsheets: Co-Drive Experiences

Der EQS ist das eigenständige, vollelektrische Mitglied im neuen S-Klasse Programm und kommt im August in Europa auf den Markt. Auf der neuen Architektur folgen mit der Business-Limousine EQE und den SUV-Varianten von EQS und EQE bald weitere Modelle.

Mit dem EQS können die Kunden des Luxussegments alle Vorteile einer reinen Elektroarchitektur in Sachen Raumangebot und Design optimal nutzen. Mit Reichweiten bis 770 km (nach WLTP)1 wird der EQS den Ansprüchen an eine progressive Limousine im S-Klasse Segment auch in dieser Hinsicht gerecht. Der neue Weltrekord bei der Aerodynamik für Serienautomobile mit einem cw-Wert von 0,202 trägt dazu erheblich bei.

Die neue Luxus- und Oberklasse-Generation von Elektrofahrzeugen basiert auf einer eigens dafür entwickelten Architektur, die in jeder Hinsicht skalierbar und modellübergreifend einsetzbar ist: Radstand und Spurweite sowie alle übrigen Systemkomponenten, insbesondere die Batterien, sind dank des modularen Systembaukastens variabel. Das Fahrzeugkonzept ist damit für alle Anforderungen einer zukunftsorientierten, batterieelektrischen Modellfamilie optimiert. Ein Überblick der wichtigsten Antriebseigenschaften des EQS:

Inhalt Factsheets

  1. So weit reicht kein Kabel: Der elektrische Antrieb: nonstop von München nach Berlin 
  2. Weil der Strom nicht aus der Dose kommt: Die Batterien: viel Saft an Bord. 
  3. Weil der kürzeste Weg nicht immer der schnellste ist: Die Navigation mit Electric Intelligence: schlau statt Stau. 
  4. Immer Anschluss finden: Die Ladetechnologie: wenn Elektronen lautlos wandern. 
  5. Grünes Laden auf Kosten des Hauses: Mercedes me Charge: Plug & Pay. 
  6. Hier kommt der Aerodynamik-Weltmeister: Die Aerodynamik: Die Antwort kennt nur der Wind. 
  7. Die Transformer: Die Nachhaltigkeit: heute schon an morgen gedacht. 
  8. Schneller Stoff für Besserwisser: Das Glossar: die wichtigsten Innovationen im Detail 

1 Angaben zur Reichweite sind vorläufig und wurden intern nach Maßgabe der jeweils anwendbaren Zertifizierungsmethode ermittelt. Es liegen bislang weder bestätigte Werte vom TÜV noch eine EG-Typgenehmigung noch eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.

2 Mit 19“ AMG-Rad-/Reifenkombination (verfügbar in der EU ab Ende 2021) im Fahrprogramm SPORT

 

Schneller Stoff für Besserwisser

Das Glossar: die wichtigsten Innovationen im Detail

eDrive-Prüfstände: Dort testetMercedes-Benz den elektrischen Antriebsstrang (eATS) sowohl auf Funktion und Wirkungsgrad als auch auf Dauerhaltbarkeit. Auf den Prüfständen werden die eATS via den im Fahrzeug verbauten Antriebswellen mit Lastmaschinen gekoppelt – so wie auf konventionellen Prüfständen der Antriebsstrang mit Verbrennungsmotor und Getriebe. Bei jeder Drehzahl simulieren sie verschiedene Beanspruchungen des E-Antriebs. Die Erprobungsprogramme bilden Hochgeschwindigkeits- und Straßendauerläufe ab. Dafür werden die Prüfstände mit den Daten realer Streckenverläufe, Topographie und entsprechenden Lastzuständen, also zum Beispiel Beschleunigung, auf dem Gas-Bleiben, Kickdown oder Rekuperation, programmiert. In Untertürkheim gibt es insgesamt 13 Prüfstände für Elektroantriebe. Davon sind sieben reine eATS-Prüfstände, bei denen der Strom aus einer speziellen Gleichstromquelle, einer sogenannten Batteriesimulation kommt. Auf den sechs weiteren Prüfständen umfasst die Erprobung auch die Batterie und die kompletten Ladekomponenten des Fahrzeugs. Darüber hinaus gibt es noch 13 Prüfstände am Entwicklungsstandort Nabern.

Elektrischer Antriebstrang (eATS): Ein eATS umfasst grundsätzlich eine E-Maschine, ein (Stirnrad-)Getriebe, das Diffenrential sowie die Leistungselektronik. Diese ist kompakt auf der Oberseite des eATS angeordnet.

Hardcase-Zellen: Batteriezellen mit einem stabilen Aluminiumgehäuse. Andere Bezeichnung: prismatische Zellen

Inverter: wandelt den Gleichstrom (DC) der Batterie in Drehstrom (AC) für den Elektromotor um. Beim Rekuperieren erzeugt die E-Maschine einen Drehstrom, der durch den Inverter in einen Gleichstrom gleichgerichtet wird.

Onboard-Lader: ins Fahrzeug integriertes Ladegerät, das aus dem Wechselstrom des Stromnetzes den von der Batterie benötigten Gleichstrom erzeugt.

Permanenterregte Synchronmaschinen (PSM): Bei PSM ist der Rotor des Wechselstrommotors mit Permanentmagneten bestückt und muss daher nicht mit Strom versorgt werden. Die Magnete – und damit der Rotor – folgen dem umlaufenden Wechselstromfeld in den Wicklungen des Stators. Synchron heißt der Motor, weil sich der Rotor mit der Frequenz des Stator-Magnetfelds dreht. Die Frequenz wird in den Umrichtern der Leistungselektronik an die Geschwindigkeitsanforderungen des Fahrers angepasst. Zu den Vorteilen dieser Bauart gehören hohe Leistungsdichte, hoher Wirkungsgrad sowie hohe Leistungskonstanz.

Pouch-Zellen: Batteriezellen mit einer flexiblen, beutelähnlichen Hülle aus Aluminium und einer zweiten, isolierenden Folie. Andere Bezeichnung: Coffee-Bag-Zellen

Rekuperation: Bei dieser Energierückgewinnung wird die Hochvolt-Batterie geladen, indem im Schub- oder Bremsbetrieb die mechanische Drehbewegung der Räder in den Antriebsmaschinen in elektrische Energie gewandelt wird.

Statorschrägung: In Relation zu den im Rotor befindlichen Permanentmagneten sind die Wicklungen im Stator schräg angeordnet. Das begünstigt das NVH-Verhalten (Noise, Vibration, Harshness, deutsch: Geräusch, Vibrationen, Rauhigkeit) insbesondere bei niedrigen Geschwindigkeiten. Dort könnten sonst sogenannte Rastmomente auftreten. Diese würden zu feinen, aber unangenehmen Schwingungen bei sehr langsamer Fahrt führen.

 

 

Dokumente
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PDF
DEUTSCH: Der neue EQS: Leidenschaft für Elektromobilität: Factsheets: Co-Drive Experiences
*Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedure) ermittelt. Der Energieverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs bzw. des Energieträgers durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig. Pressekontakte
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