Ein Plus an Sicherheits- und Assistenzsystemen
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Aktiver Brems-Assistent, DISTRONIC und digitaler Innenspiegel erweitern das Angebot an Sicherheits-Assistenz-Systemen für den neuen Vito von bisher 10 auf 13 Systeme. Damit setzt der Vito die Tradition fort, in seinem Segment Sicherheitsstandards neu zu definieren. Bereits der Vito Kastenwagen verfügte als erster Transporter serienmäßig über Airbags und Gurtwarner, sowohl für den Fahrer als auch für den Beifahrer. Und mit dem serienmäßigen Seitenwind-Assistenten und dem Aufmerksamkeits-Assistenten ATTENTION ASSIST hat der Vito schon vor fünf Jahren die Sicherheitsstandards in seinem Segment neu definiert.
Aktiver Brems-Assistent und DISTRONIC
Der neue Aktive Brems-Assistent kann erkennen, wenn die Gefahr einer Kollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug besteht und gibt zunächst ein optisches und akustisches Warnsignal. Reagiert der Fahrer, baut der Assistent den zur Situation passenden Bremsdruck auf. Bleibt die Reaktion aus, unterstützt das System mit aktiven Bremsmanövern. Im Stadtverkehr kann der Aktive Brems-Assistent auch auf stehende Hindernisse oder querende Fußgänger reagieren.
Erstmals ist für den Vito auch die DISTRONIC erhältlich. Der Aktive Abstands-Assistent kann den vom Fahrer eingestellten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten und ihn z. B. bei Autobahnfahrten oder im Stop-and-go-Verkehr entlasten. Das System beschleunigt selbstständig und bremst mit maximal halber Bremsleistung ab, um den Sicherheitsabstand einzuhalten. Erkennt das System, dass eine stärkere Bremsung notwendig ist, wird der Fahrer visuell und akustisch gewarnt, so dass er – falls nötig – das Fahrzeug abbremsen kann. Im Paket mit der DISTRONIC ist der Vito auch immer mit der HOLD-Funktion ausgerüstet.
Serienmäßig ist beim Vito Tourer eine Reifendrucküberwachung. Zudem lässt sich der Vito mit zahlreichen weiteren Assistenzsystemen individuell ausstatten: zum Beispiel mit dem aktiven Park-Assistenten, Totwinkel-Assistent und Spurhalte-Assistent. Ebenfalls optional ist PRE-SAFE, ein Insassenschutz bei drohendem Heckaufprall.
Für den neuen Mercedes-Benz Vito steht alternativ zu den Halogenscheinwerfern das Intelligent Light System ILS zur Wahl. Das Komplettpaket umfasst LED-Blinker, LED-Tagfahrlicht sowie LED-Abblend-, Fern- und Abbiegelicht. Abhängig von der Geschwindigkeit richten sich die Scheinwerfer durch eine variable Lichtverteilung an die aktuellen Verkehrserfordernisse auf Autobahn und Landstraße. Das intelligente Lichtsystem kann außerdem um den optionalen Fernlichtassistenten PLUS erweitert werden. Es reagiert adaptiv auf die Sichtverhältnisse und passt die Lichtverteilung (Abblendlicht, Teilfernlicht, Fernlicht) und auch die Leuchtweite an die jeweilige Verkehrssituation an.
Digitaler Innenspiegel: freie Sicht nach hinten unter allen Bedingungen
Ein besonderes Highlight mit aktuellem Alleinstellungsmerkmal im Segment ist der digitale Innenspiegel. Er überträgt das Bild von der HDR-Kamera in der Heckscheibe auf das Display des Spiegels, der so auf die gleiche Weise genutzt werden kann wie ein konventioneller, optischer Innenspiegel – auch wenn Koffer- oder Laderaum bis unters Dach vollgestapelt sind. Der Vorteil: Der Blick auf das Geschehen hinter dem Fahrzeug wird nicht durch Kopfstützen, Mitfahrer oder andere Blickhindernisse eingeschränkt. Die auf der Innenseite der Heckscheibe montierte Kamera überträgt ein doppelt so breites Sichtfeld wie ein konventioneller Innenspiegel, der durch die Fensterfläche begrenzt wird. Ein klares Sicherheitsplus für den digitalen Innenspiegel.
Auch bei schlechten Sichtverhältnissen punktet der digitale Innenspiegel: Die Kamera kommt auch in Tiefgaragen und bei Regen bestens zurecht und sendet ein scharfes Bild auf den hochauflösenden 1.600 x 320 Pixel TFT-LCD-Bildschirm. Die Bildverarbeitung des digitalen Innenspiegels sorgt dafür, das dunkle und helle Bildbereiche ausgewogen angezeigt werden. Nicht mal von der tiefstehenden Sonne lässt sich das Bild im Display irritieren.
Über den gewohnten Abblend-Kippschalter kann der digitale Innenspiegel vom Kamerabild auf die analoge Sicht umgestellt werden. Als optischer Spiegel ermöglicht er so den Blick auf den rückwärtigen Fahrzeuginnenraum.
Eingebautes Tempolimit
Für Flottenkunden besonders interessant ist der eingebaute Speed Limiter. Je nach Variante kann die maximale Höchstgeschwindigkeit bei einem Vito mit Nutzfahrzeugzulassung auf 120 km/h oder 160 km/h beschränkt werden. So lassen sich nicht nur Kraftstoffkosten minimieren, sondern auch durch einen geringeren Verschleiß der ohnehin niedrige TCO.
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