Die S-Klasse und Vorgängerbaureihen in der internationalen Presse
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Die Mercedes-Benz S-Klasse ruft in den Medien in aller Welt stets ein außergewöhnliches Echo hervor. Zugleich geben Zitate aus zeitgenössischen Artikeln zu allen Fahrzeugen der Ahnenreihe ein Zeitkolorit wieder, das sie in ihre jeweilige Epoche einordnet.
Der Mercedes-Simplex in der Presse
„Allgemeine Automobil-Zeitung“, Heft 51-52/1902, über die Mercedes-Simplex auf dem Pariser Automobilsalon:
„Wir hatten schon einmal eine französische Stimme citirt, die den diesjährigen Salon einen ‚Mercedes-Salon‘ nannte. In der That bildet die Mercedes-Type das Hauptthema in der großen Symphonie der zahllosen Automobilconstructionen, die es in mehr oder minder geistreicher Weise variiren. Die Engländer haben bereits ihren Wortschatz um einen Ausdruck bereichert, der diese Umwerthung aller automobilistischen Werthe im Daimler’schen Sinne bezeichnet: sie sprechen sehr treffend von einer ‚Daimlerfication‘. Der Bienenkorbkühler, der zum Theile auch die Linienführung des Wagens beeinflußt, ist, nachdem er im letzten ‚Salon‘ noch so gut wie unbekannt war, für die meisten französischen Constructeure vorbildlich geworden. Am 12. December war der König der Belgier einer der vielen Besucher der Pariser Automobil-Ausstellung, und man muß wohl hinzufügen, ein sachverständiger Besucher. Er ließ sich jeden Stand zeigen und gelangte bei seinem Rundgang auch zu der Exposition der Mercedes-Wagen. Sein Interesse für diese Marke ist ein begreifliches, denn der König hat einen 40 HP Mercedes in Gebrauch und hat erst vor Kurzem einen 60 HP Mercedes der allerletzten Type in Cannstatt bestellt. Während der Besichtigung wurde der gerade anwesende Ingenieur Maybach dem Könige vorgestellt, und es entwickelte sich zwischen den Beiden eine äußerst lebhafte Unterhaltung über rein technische Fragen. Es war ein hübsches Bild: die hohe Gestalt des Königs und kleine Maybach’s. Aber eigentlich standen sich zwei Könige gegenüber: Leopold, König der Belgier, und Maybach, König der Constructeure. Bildet doch Maybach geradezu einen ‚Clou‘ der Ausstellung.“
„Allgemeine Automobil-Zeitung“, Heft 3/1903, über die Mercedes-Modelle 1903:
„Der Mercedes-Wagen steht heute im internationalen Automobilismus an der Spitze, was selbst von der französischen Concurrenz nicht bestritten wird. […] Wir haben schon in unserem ersten ‚Salon‘-Berichte gezeigt, wie weit die Nachahmungssucht gediehen ist. Gibt es doch Firmen, die zwar nicht den Mercedes in seinem maschinellen Wesen, aber doch in seiner Form copiren. […] Eine große Veränderung ist mit dem Mercedes-Vergaser vorgegangen. […] Jedenfalls ist der neue Vergaser kleiner als der vorjährige, und er soll es ermöglichen, die Tourenzahl des Motors noch weiter zu reduciren, so daß man, wenn der Motor leerlaufend seine geringste Tourenzahl hat, thatsächlich nahe beim Wagen stehen kann, ohne irgend ein Geräusch zu hören. […]“
„Allgemeine Automobil-Zeitung“ (AAZ), Heft 28/1903, über den Sieg des Mercedes-Simplex 60 PS beim Gordon-Bennett-Rennen 1903:
„Obwohl von den 60 HP Mercedes bekannt war, daß sie ein ganz formidables Tempo zu leisten vermögen, wußte man doch auch andererseits, daß sie in Bezug auf absolute Schnelligkeit hinter den französischen Wagen rangiren. Die Schnelligkeit allein war aber nicht ausschlaggebend auf dieser Strecke mit den unzähligen Curven und den spitzen Winkeln, viel wichtiger für ein rasches Weiterkommen war die Elasticität des Motors, die, wie man weiß, den Mercedes in so hohem Maße eigen ist. Der Lenker hat bei diesen 60 HP Wagen sich nicht viel um den Hebel zum Wechsel der Schnelligkeiten zu kümmern, er vermag die zartesten Variationen des Tempos zu erzielen, wenn er die vierte Schnelligkeit im Eingriff läßt und nur die Hebel für Gasansaugung und Vorzündung verschiebt, vom Tempo eines trottenden Pferdes bis zu 120 Km. die Stunde kann man mit diesen Mitteln die Schnelligkeit der 60 HP Maschinen steigern.“ In der gleichen Ausgabe zitiert die AAZ das ebenfalls damals erschienene „Neue Wiener Tagblatt“: „Die Engländer und Amerikaner waren Wochen vorher auf der Strecke, kannten jeden Meilenstein, jede Biegung der Straße und jeden Baum. […] Die Vertreter Deutschlands dagegen trafen kurz vor dem Rennen ein und kannten die Strecke gar nicht; sie vertrauten auf die Qualität ihrer Wagen, sie waren auch die Einzigen, die ihre Rennvehikel nicht in Watte gepackt zum Start brachten, sondern sie fuhren mit den für das Rennen bestimmten Wagen von Cannstatt nach Paris, von Paris nach Havre, übersetzten den Canal, fuhren – stets per Achse – dann durch Wales, bis zur irischen See. Und mit diesen Fahrzeugen, die eine recht strapaziöse Tour hinter sich hatten, schlugen sie in Irland all’ das, was man als die Quintessenz der internationalen Automobilbaukunst bezeichnen muß … Der geniale Maybach ist der Constructeur der Mercedes-Wagen; ihm Preis und Ehr!“
Der Mercedes-Benz Nürburg 460 und 500 (W 08) in der Presse
„Allgemeine Automobil-Zeitung“, Wiener Ausgabe, Heft 23/1928, über den Mercedes-Benz Nürburg 460:
„Es ist – bei dem traditionellen Grundsatz von Mercedes-Benz, nur Qualitätswagen in höchster Vollendung zu bauen – selbstverständlich, daß dieses Fahrzeug erst herausgebracht wurde, nachdem seine Konstruktion den schwersten Prüfungen unterworfen worden war. Als letzte Feuerprobe hat der neue Typ auf der schwierigsten Prüfungsstrecke der Welt, dem Nürburg-Ring, eine ununterbrochene Tag-und-Nacht-Dauerfahrt mit Fahrerwechsel absolviert. Die allgemeine Annahme, daß ein Serienwagen mehr als 10.000 km ununterbrochener Fahrt auf dem Nürburg-Ring nicht auszuhalten vermöge, ist von dem neuen Achtzylindermodell gleich bei der ersten Probefahrt schlagend widerlegt worden. Es hat 20.000 km in zwölf Fahrtagen mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 64 St./km, wobei Höchstgeschwindigkeiten bis zu 110 km erreicht wurden, in glänzender Verfassung zurückgelegt und damit einen Rekord der Zuverlässigkeit aufgestellt. Aufgrund dieses außerordentlichen Leistungsbeweises hat das neue Achtzylindermodell den Namen ‚Typ Nürburg‘ (4,6 Liter, 18/80 PS, Modell 460) erhalten.“
„Auto Revue“, Heft 10/1929, über den Mercedes-Benz Nürburg 460:
„Das Gefühl der Freude und Fahrsicherheit in diesem Wagen wird durch die sorgfältige Gewichtsverteilung, die fast nie eine Schleuderneigung aufkommen läßt, unterstützt. Eine Ermüdung des Führers infolge der Schwere des Fahrzeugs konnte ich nicht feststellen. Die breite Spurweite, die gute Federung und leichte und bequeme Lenkung, sowie das absolut sichere Gefühl, den Wagen auch bei stärkstem Tempo nicht aus der Hand zu verlieren, werden auch bei größeren Touren kaum zu Ermüdungserscheinungen führen.“
„Motor und Sport“, Deutschland, Heft 37/1933, über den Mercedes-Benz Nürburg 500:
„Er ist nun tatsächlich einer der geräumigsten Siebensitzer (Radstand 3,67 m), von außergewöhnlicher Bequemlichkeit und selten gediegener Ausstattung. Er ist sehr weich gefedert, die Maschine und alle Antriebsorgane arbeiten völlig erschütterungsfrei und geräuschlos. Die hohe Kultur, die die Sindelfinger Aufbauten auszeichnet, passt sich bestens der technischen Hochwertigkeit dieses Wagens an. [...] Der ‚Nürburg‘ ist jedenfalls ein Wagen, mit dem man große Reisestrecken mit außergewöhnlicher körperlicher Bequemlichkeit zurücklegen kann, und der durch die ausgeglichene Leistung der Maschine und durch das gute Getriebesystem hohe Fahrdurchschnitte bei großem Sicherheitsfaktor zulässt.“
Der Mercedes-Benz 320 (W 142) in der Presse:
„Allgemeine Automobil-Zeitung“ (AAZ), Deutschland, Ausgabe 33/1937, über den Mercedes-Benz 320:
„Man ist bei diesem Wagen versucht, weniger von seinen technischen Eigenschaften als von den unmittelbaren Annehmlichkeiten zu sprechen, die er seine Insassen empfinden lässt. Das liegt im Wesentlichen daran, dass die technische Seite dieses Wagens in einer so unauffälligen Selbstverständlichkeit arbeitet, dass man vergessen könnte, welches Maß von hochwertiger Arbeit in Konstruktion und technischer Hinsicht für einen solchen Erfolg erforderlich ist. [...] Der Motor ist ein Vorbild an Geräuschlosigkeit, Elastizität und Weichheit; er bleibt von unbeirrbarer Sauberkeit des Laufes auch dann, wenn der Fahrer seine Nervosität durch den rechten Fuß entlädt. [...] Die allgemeine Ausstattung des Wagens genügt höchsten Ansprüchen. Die Sitze lassen an Zweckmäßigkeit und Bequemlichkeit nichts zu wünschen übrig.“
„Automobil Revue“, Deutschland, Ausgabe 2/1938, über den Mercedes-Benz 320:
„Die Sindelfinger Karosserie der Daimler-Benz A. G. gehören zu den Spitzenleistungen des internationalen Karosseriebaues und repräsentieren die edelste deutsche Werkmannsarbeit in Verbindung mit erlesenem, gediegenem Geschmack. Schönheit und Eleganz des äußeren Bildes gehen Hand in Hand mit der höchsterreichbaren Bequemlichkeit im Innern, mit einem hohen Maß von Reisekomfort und mit dem unverrückbaren Qualitätsprinzip in allen großen und kleinen Dingen, die zum Gesamtbild dieses vorbildlichen Fahrzeugs beitragen.“
„The Autocar“, England, in ihrer Ausgabe vom 18. Februar 1938 über den Mercedes-Benz 320:
„Das Fahrverhalten ist kultiviert, was Sanftheit und Laufruhe des Motors angeht, und insgesamt komfortabel. Es verhält sich vorzüglich innerhalb der zwei gegengesetzten Betrachtungswinkel dahingehend, dass es sich in der Stadt und beim gemütlichen Fahren so ruhig, elastisch und sanft wie Seide anfühlt und sich dennoch bei gehaltener Höchstgeschwindigkeit frei von jeglicher Anstrengung zeigt. [...] Das Interieur ist vorzüglich ausgeführt, mit Lederpolsterung, während das äußere Erscheinungsbild dieses Fahrzeugs unbestreitbar markant und hübsch ist.“ (“The road behaviour is refined as regards smoothness and quietness of the engine, and very comfortable riding is given. Also this car shows up well from two opposed viewpoints in that it is quiet, flexible and smooth to the degree of silkiness for town and leisurely driving, yet notably free from effort at maintained high speed. [...] The interior is very well finished, and leather upholstery is used, whilst in external appearance this car is undeniably distinctive and handsome.”)
Der Mercedes-Benz 220 (W 187) in der Presse
„Das Auto, Motor und Sport, Deutschland“, Heft 23/1951, über den Mercedes-Benz 220:
„Es ist beim Typ 220 zum ersten Male gelungen, eine überdurchschnittliche Fahrsicherheit, ein sportwagenmäßiges Temperament sowie den Komfort und die solide Gediegenheit eines Luxuswagens in einem trotz allem verhältnismäßig wirtschaftlichen Gebrauchsfahrzeug zu vereinen.“
„Motor-Rundschau“, Deutschland, Heft 22/1951, über den Mercedes-Benz 220:
„Der Mercedes Benz Typ 220 ist – dem Wunsch vieler Mercedesfreunde folgend – im wesentlichen der 170 S, aber mit einem 2,2-Liter-Sechszylinder-80-PS-Hochleistungsmotor, der bei der hohen Fahrsicherheit dieses Wagens entsprechend sicher erreichbare hohe Durchschnitte bei jeder Belastung, auch im Gebirge, ermöglicht. So entstand ein Reisewagen mit dem Temperament eines Sportwagens. Auf der Autobahn werden Geschwindigkeiten weit über 100 km/h nicht als besonders schnell empfunden, so sicher ist die Straßenlage und so ruhig der Antrieb.“
„ADAC-Motorwelt“, Deutschland, November 1951, über den Mercedes-Benz 220:
„Die Fahreigenschaften des 220 in Summa betrachtet liegen nicht allein weit über dem gebräuchlichen Durchschnitt, sondern wir wagen sogar zu behaupten, daß es wohl auf der ganzen Welt nur vereinzelt Fahrzeugtypen gibt, die über so vollkommene Fahreigenschaften verfügen wie dieser Wagen.“
„Automobil Revue“, Schweiz, Heft 5/1952, über den Mercedes-Benz 220:
„Zweifellos ist er mehr, als er scheint. Seine Besitzer verfügen über ein schnelles, sicheres, komfortables und sparsames Fahrzeug, dessen Summe von Qualitäten nur von wenigen Tourenwagen seiner Klasse erreicht und allein von teureren übertroffen wird.“
Die „Ponton“-Sechszylindermodelle (W 180/W 128) in der Presse
„Das Auto, Motor und Sport“, Deutschland, Heft 19/1954, über den Mercedes-Benz 220:
„Die absolute Fahrsicherheit auch bei größter Geschwindigkeit gehört denn auch zu den markantesten Merkmalen dieses Wagens. Selbst auf schlechtesten Straßen denkt er gar nicht daran, nur im geringsten aus seiner Spur zu gehen, und exakt durchläuft er die ekelhaftesten Kurven, ohne daß sonderliche Lenkkorrekturen notwendig wären und ohne daß eine Seitenneigung des Wagens bemerkt werden könnte. [...] Neben seiner Elastizität kennzeichnet den Motor des 220 eine vorbildliche Ausgeglichenheit und Laufruhe, nur im Leerlauf ist ein leichtes Schütteln zu spüren.“
„Motor Rundschau“, Deutschland, Heft 21/1954, über den Mercedes-Benz 220:
„Der Mercedes-Benz ‚Typ 220‘ ist ein Spitzenerzeugnis im europäischen Autobau. Obwohl wir mit Superlativen sehr vorsichtig umgehen, lassen sie sich hier nicht vermeiden, und zwar besonders zur Kennzeichnung des jetzt so reifen Hochleistungsmotors mit geschmeidigem Temperament [...].“
„Automobil Revue“, Schweiz, Heft 9/1955, über den Mercedes-Benz 220:
„Der Typ 220 a ist ein europäischer Klassewagen von ausgesprochenem Charakter geworden und verkörpert allgemeine und technische Fortschritte. Aber auch für den nüchternen Betrachter bildet er bei Innehaltung eines heute nicht mehr alltäglichen Qualitätsstandards eine seltene Kombination von reichlichem Innenraum, nicht übertriebenen Außenabmessungen, hervorragender Fahrsicherheit und komfortabler Federung, ansprechendem Äußeren, reichlicher Ausrüstung und sparsamem Betriebe. Die Bekanntschaft mit dem 220 a hat unseren Respekt vor dem Können seiner weltbekannten Schöpfer besonders angesichts seines sehr vernünftigen Preises noch erhöht.“
„Das Auto, Motor und Sport“, Deutschland, Heft 4/1959, über den Mercedes-Benz 220 SE:
„Der immerhin 1400 Kilogramm schwere Wagen (vollgetankt, mit Radio) hängt so direkt am Gaspedal, daß man, zumindest für ein seriöses Normalauto, von neuen Maßstäben sprechen muß. Zusammen mit der Laufruhe, wie sie eben nur ab 6 Zylindern zu haben ist, erleben wir eine Fahrkultur, die sonst nur das Privileg wirklich großvolumiger Wagen darstellte.“
Die „Heckflossen“-Sechszylindermodelle (W 111/W 112) in der Presse
„Autocar“, England, 6. November 1959, über den Mercedes-Benz 220 SE:
„Zusammengefaßt, hat der 220 SE herausragende Straßeneigenschaften, unzweifelhaft ein Verdienst der langen Rennsporterfahrung des Unternehmens. Zusätzlich erlaubt er hohe und kontrollierte Reisegeschwindigkeiten bei sehr guter Treibstoffausnutzung. Das Interieur wurde dazu konstruiert, fünf Passagiere und ihr Gepäck über lange Strecken zu transportieren, auf eine Weise, die nur von wenigen anderen Autos erreicht wird, unabhängig von ihrem Herkunftsland.“ (“In summary the 220 SE has outstanding road manners, undoubtedly allied to the firm’s long experience in racing. In addition, it permits the achievement of high and sustained cruising speeds with very good economy. The interior is planned to carry five people and their luggage over long distances, in a manner matched by few other cars, irrespective of their country of origin.”)
„Sports Cars“, England, Dezember 1959, über die Mercedes-Benz 220 S und 220 SE:
„‚Fabelhaft‘ ist das deutsche Wort für herausragend, und das beschreibt den neuen Mercedes 220 recht gut. Er setzt einen neuen Industriestandard, ein Standard, den nur wenige Hersteller erreichen können.“ (“‘Fabelhaft’ is the German word for fabulous and this about sums up the new 220 Mercedes. It sets a new standard for the industry, a standard that few manufacturers will be able to equal.”)
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 19/1963, über den Mercedes-Benz 300 SE:
„Im Programm von Daimler-Benz ist der 300 SE außerdem so eine Art Aushängeschild, in dem alles vereinigt wurde, was man an technischen Raffinessen zu bieten hat: Luftfederung, automatisches Getriebe, Servolenkung. […] Es gibt nicht viele Autos auf der Welt, mit denen man so bequem und so sicher reisen kann wie mit dem 300 SE.“
Die Baureihen W 108/W 109 in der Presse
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 2/1966, über den Mercedes-Benz 250 SE:
„Die Leichtigkeit, Leisheit und Sanftheit des Fahrens, die Fahrsicherheit bei hohen Geschwindigkeiten und in Kurven, die hervorragende Ausstattung des Innenraums, die Qualität und überlegte Gestaltung auch nebensächlicher Einzelheiten sprechen für sich und stufen den 250 SE unter den Autos der Welt weit oben ein.“
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 6/1968, über den Mercedes-Benz 300 SEL 6.3:
„Wir übernahmen eines der sorgfältig gehüteten ersten Exemplare, das noch nicht mit der Bezeichnung ‚6.3‘ verziert war. Das Fehlen dieser Bezeichnung hat zweifelsohne einige Porsche 911- und 911 S-Fahrer in Verwirrung gebracht, die – sonst Könige der Autobahn – von dem harmlos-distinguiert aussehenden Mercedes abgehängt wurden. Falls einer von ihnen zufällig diese Zeilen lesen sollte: er braucht sein Fahrzeug nicht wegen mangelhafter Leistung beim Werk zu reklamieren.“
Die S-Klasse Baureihe 116 in der Presse
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 2/1973, über den Mercedes-Benz 350 SE:
„Das Vergnügen, einen Mercedes 350 SE zu fahren, ist leider ein teures Vergnügen und kann deshalb nur von einer Minderheit genossen werden. Das ist zu bedauern, denn für das viele Geld bekommt man nicht nur Repräsentation und Status-Symbolik, sondern vor allem eine Fülle von Vorzügen, wie man sie eigentlich jedem Auto wünscht: hohe Fahr- und Unfallsicherheit, perfektionierte Karosserietechnik, überragenden Komfort, hohe Kraftreserven, müheloses Fahren und mustergültige Verarbeitung. Und all diese schätzenswerten Dinge setzen sich in überzeugender Weise zu einem Gesamtbild zusammen, auf dem eines klar zu erkennen ist: eines der perfektesten Autos der Welt.“
„Car“, England, Juni 1975, über den Mercedes-Benz 450 SEL 6.9:
„Ein Auto mit dieser Geschwindigkeit und diesem Gewicht sollte eine vorzügliche Straßenlage und Handling haben, und dieses hier enttäuscht weder in der Haarnadelkurve noch in einer lang gezogenen Kehre: Die Federung bügelt Bodenwellen glatt, die Kraftübertragung findet wunderbar weich statt und ist bewundernswert leicht zu beherrschen (entweder mit einem sensiblen Gasfuß oder einer raschen Hand am Hebel), und die Lenkung ist in einer Weise servo-unterstützt, die das nahezu neutrale Fahrverhalten des Autos unterstreicht.“ (“A car of such speed and weight must have demonstrably good roadholding and handling, and this one is no disappointment in anything from a hairpin to a three-figure-bend: the suspension soaks up the bumps, the transmission is wonderfully smooth and admirably easy to control (either by a sensitive accelerator foot or a hasty hand at the lever), and the steering is servo-assisted in a way that highlights the nearly neutral responses of the vehicle.”)
„Automobil Revue“, Schweiz, 15. Mai 1975, über den Mercedes-Benz 450 SEL 6.9:
„Es ist höchst erfreulich, dass gerade in der heutigen Zeit ein Auto erscheint, das allerhöchsten Fahrgenuss für den Kenner – und zwar bei jedem Tempo – bietet. Der 6.9 zeugt nicht nur vom Zukunftsoptimismus, zu dem sich seine Verantwortlichen bekennen, sondern auch von der Zivilcourage.“
Die S-Klasse Baureihe 126 in der Presse
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 22/1979, über die S-Klasse der Baureihe 126:
„Beim Fahren zeigt sich denn auch schnell, daß Ruhe bei Daimler-Benz zur ersten Bürgerpflicht gehört. Der von der Mechanik verursachte Lärm hält sich, auch bei den Sechszylindern, dezent im Hintergrund – daneben ist es geradezu frappant, wie gründlich die Mercedes-Entwickler jeglichen Windgeräuschen den Garaus gemacht haben.“
„Road & Track“, USA, Februar 1980, über die S-Klasse der Baureihe 126:
„Über ziemlich holprige Straßen durch den Wald zurückeilend wurde mir in Erinnerung gerufen, wie gut sich ein Mercedes fährt und beherrschen läßt. Auch ein Fahrzeug mit Starrachse könnte Letzteres vollbringen, aber nicht ohne das Gehirn zu schütteln. Der W 126 erledigt beides in fabelhafter Manier und verzögert zudem schnell.“ (“Hurrying back through the woods over a rather bumpy stretch of road, I was reminded of how well a Mercedes rides and handles. A live-axle car could be made to do the latter, but not without scrambling your brains. The W 126 does a marvelous job at both tasks and stops quickly too.”)
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“, Deutschland, 24. Mai 1986, über den Mercedes-Benz 300 SE:
„Einem auf Kurs gesetzten Schiff ähnlich zieht der 300 SE seine Bahn. Bodenunebenheiten schlucken Federn und Dämpfer mit größter Souveränität. Kein anderes Auto macht aus Stahl und Gummi mehr Komfort. Mit dem großen Lenkrad kann man das Auto ganz behutsam in die Kurven setzen, man kann es aber auch vergnügt in Biegungen hineinwerfen. Es macht alles mit. Das Fahrwerk weist ungewöhnlich hohe Sicherheitsreserven auf.“
Die S-Klasse Baureihe 140 in der Presse
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 7/1991, über den Mercedes-Benz 600 SEL:
„Über das Platzangebot im Innenraum braucht man bei den gegebenen Dimensionen nicht viele Worte zu verlieren: Es ist schlicht verschwenderisch, im Fond noch mehr als vorn, weil hinten die üppige Höhe besonders geeignet ist, das Gefühl vom fahrenden Wohnzimmer hervorzurufen. […] Es ist nicht falsch, vom besten Auto der Welt zu sprechen – weniger wäre gerade im Falle Mercedes auch zu wenig gewesen.“
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 12/1991, über den Mercedes-Benz 300 SE:
„Die Größe und das Gewicht der neuen S-Klasse ist fast schon zum Politikum geworden. Aber um der Wahrheit Ehre zu geben: Beim Fahren ist davon weniger als erwartet zu spüren. Es überrascht vielmehr, wie leicht und mühelos sich dieses mächtige Automobil selbst auf engen und kurvenreichen Landstraßen bewegen läßt.“
„Road & Track“, USA, Dezember 1991, über den Mercedes-Benz 500 SEL:
„Bei einer Reisegeschwindigkeit von 110 km/h hat der 500 SEL die Ehre, das leiseste Fahrzeug zu sein, das wir je getestet haben – gerade mal 64 dBA [sind es]. Der Gemütsruhe dienlich sind Seitenfenster aus Doppelglas, mit zwischen den Scheiben eingeschlossener entfeuchteter Luft. Es heißt, daß das sowohl das Beschlagen verhindert wie auch Geräusche absorbiert und, nein, wie Mercedes uns versichert, kugelsicher ist [das Glas] nicht, wie wir manchmal angesichts der Dicke gefragt werden.“ (“At a 70-mph cruise, the 500 SEL has the honor of being the quietest car we have ever tested – a mere 64 dBA. Helping in the serenity department is double-pane side glass, with dehumidified air sealed between the panes. It’s said to prevent fogging as well as absorb noise, and no, Mercedes assures us, it isn’t bulletproof, a question some ask when they see its thickness.”)
„mot“, Deutschland, Heft 13/1991, über den Mercedes-Benz 400 SEL:
„Mit der neuen S-Klasse demonstriert Mercedes erneut den Anspruch, das Auto erfunden zu haben und das beste Auto der Welt zu bauen. Angesichts eines 400 SEL kommt man nicht umhin zu sagen: Der Anspruch ist wohl berechtigt.“
Die S-Klasse Baureihe 220 in der Presse
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“, Deutschland, 13. Oktober 1998, über die S-Klasse der Baureihe 220:
„Die trotz geringeren Gewichts und knapperen Dimensionen noch immer recht ausgewachsen agierenden Limousinen tragen eine Handlichkeit und Agilität vor, die wir bisher in dieser Wagenklasse noch nicht angetroffen haben. Gleichzeitig hält das Fahrwerk eine Präzision an Radführung und der Umsetzung von Lenkbefehlen bereit, die man sonst nur mit gravierenden Komfortnachteilen erhalten hatte. Die für alle Varianten serienmäßige Luftfederung macht aus der Mercedes-Limousine beinahe einen fliegenden Teppich, der Turbulenzen erkennt, bevor sie auftreten. Es müsste für jede S-Klasse die einst sehr beliebten Schilder im Heckfenster geben: Hier fährt der Chef selbst.“
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 25/1998, über den Mercedes-Benz S 320:
„Airmatic und ADS sind es auch, die der großen Limousine ein äußerst handliches und agiles Fahrverhalten ohne schwankende Aufbaubewegungen bescheren. Es wird unterstützt durch die präzise, im Kraftaufwand geschwindigkeitsabhängig gesteuerte Parameterlenkung, mit der sich die fast zwei Tonnen schwere Limousine wie ein Kompaktwagen dirigieren lässt.“
„Road & Track“, USA, Januar 1999, über den Mercedes-Benz S 500:
„In der Zwischenzeit [bis der S 600 auf den Markt kommt] ist der S 500 ein durchaus würdiges Flaggschiff: schnell, leise, solide und sogar lobenswert leichtfüßig. Während die vorherige S-Klasse immer mehr schrumpfte, je schneller sie gefahren wurde, ist die neue in einem gewissen Sinn bereits vorgeschrumpft; die exzellente Fahrdynamik ist bei jeder Geschwindigkeit offensichtlich, und der Komfort ist unvermindert im Vergleich zu der Baureihe, die sie ersetzt.“ (“In the meantime [until the S 600 arrives], the S 500 is quite a worthy flagship: quick, quiet, stable and yet commendably nimble. Whereas the previous S Class miraculously shrank the faster it was driven, in a sense this new on is already preshrunk; its excellent chassis dynamics evident at any speed, its comfort undiminished from that of the car it replaces.”)
„Auto Zeitung“, Deutschland, Heft 4/2003, in einem Vergleichstest zwischen Mercedes-Benz S 600 und BMW 760 Li:
„Kaum zu glauben, dass ein solcher Motor seinen Meister findet. Aber der aufgeladene Mercedes-V12 stellt das BMW-Aggregat in den Schatten. Die schiere Gewalt von 800 Newtonmetern und 500 PS ermöglicht noch bessere Fahrleistungen bei niedrigen Drehzahlen und gleich guter Laufkultur. Zwei Turbolader erzeugen gleichmäßig solch gigantischen Schub, dass die Fünfgang-Automatik selbst bei sehr schneller Fahrweise nur selten die Übersetzung wechseln muss. Dieser V12 ist schlicht eine Sensation.“
Die S-Klasse Baureihe 221 in der Presse
„Autorevue“, Österreich, November 2005, über den Mercedes-Benz S 500:
„Leichtbau, vier statt drei Ventile pro Zylinder und stufenlos verstellbare Shifting-Nockenwellen verdichten sich [im V8-Motor] zu 530 Newtonmeter Drehmomentmax, nach knapp sechs Sekunden und punktgenau von der 7-Gang-Automatik begleitet wischt die Tachonadel an der 130 vorbei, die 100 sind gar in 5,4 Sekunden perdu – ein 911 Carrera ist nur um vier Zehntel schneller –, dennoch bleibt alles ruhig, geordnet, unaufgeregt: Gravitätisch ploppt die Luftfederung alle Unbill weg, lässt die Zentrifugalkräfte abperlen, mal gnädig (Stufe Comfort), mal mit Nachdruck (Sport, minus 20 Millimeter Federweg).“
„auto, motor und sport“, Heft 3/2009, über den Mercedes-Benz S 600:
„Das [ausgewogene Fahrverhalten] passt zur Beiläufigkeit, mit der ein S 600 seine 830 Newtonmeter Drehmoment freisetzt. Ein fernes Fauchen begleitet ihn auf der linken Spur, leise genug, um Windgeräusche und das Atmen der Fahrdynamiksitze als störend wahrzunehmen: Währenddessen drückt er in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 und braucht ganze 15,1 Sekunden bis zur 200er-Marke.“
„Road & Track“, USA, März 2009, über den Mercedes-Benz S 400 Hybrid:
„Hier in Großbritannien und Europa ist der Dieselantrieb die erste Wahl für sparsamste Autos. Aber Hybridfahrzeuge wie dieses hier kommen ins Spiel, wenn Dieselkraftstoff nicht verfügbar oder unbeliebt ist. Zudem ist dieses Auto das erste einer Serie von Hybridfahrzeugen, die wir von dem Unternehmen sehen werden, das bereits im 19. Jahrhundert die persönliche Mobilität revolutioniert hat.“ (“Here in the U.K. and Europe, diesels are our favored means of extracting the maximum economy from cars, but hybrids such as this one are valid where diesel isn’t available or liked. Furthermore, this is just the first of a series of hybrids that we’ll see coming from the company that revolutionized personal transport way back in the 19th century.”)
„Car“, USA, September 2010, über den Mercedes-Benz S 63 AMG:
„Mit sieben Gängen und der Drehmomentspitze bereits ab 2.000/min ist der S 63 so mühelos schnell wie große Luxusfahrzeuge sein sollten. Nimm ihn heran, und er geht wie der Teufel, begleitet von einem reichhaltigen und kultivierten Soundtrack. Die von AMG straff abgestimmte Active Body Control bringt Agilität in Verbindung mit echtem Komfort, wobei die Größe des S 63 und die distanzierte Lenkung letztendlich den Enthusiasmus dämpfen.“ (“With seven gears and peak torque available from 2.000 rpm, the S 63 is effortlessly fast in the manner big luxury cars should be. Wring it out and it’s a maniac, with a rich, cultured soundtrack in accompaniment. AMG’s tweaking of Active Body Control brings added agility combined with real comfort, though the S 63’s size and lifeless steering eventually curb your enthusiasm.”)
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 12/2011, über den Mercedes-Benz S 250 CDI:
„Der neue S 250 CDI stellt die Luxuswagen-Welt tatsächlich auf den Kopf. Kein anderes Auto bietet ein derartiges Maß an komfortabler Fortbewegung bei einem so geringem Energieverbrauch wie dieser Mercedes. Dabei muss der Käufer keineswegs schwer akzeptable Zugeständnisse bei der Fahrkultur machen, weil der doppelt aufgeladene Vierzylinder mehr als ausreichende Fahrleistungen zur Verfügung stellt und sein Lauf nahezu perfekt gedämmt ist.“
Die S-Klasse Baureihe 222 in der Presse
Die „Auto Zeitung“, Deutschland, Heft 26/2013, über den Mercedes-Benz S 500 4MATIC in einem Vergleichstest:
„Den Maßstab in diesem Punkt [der Sicherheitsausstattung] markiert die S-Klasse. Die Stuttgarter halten das umfangreichste Angebot an Technologien zur Unfallvermeidung und zum Insassenschutz bereit. So verfügt der Mercedes als einziger bereits serienmäßig unter anderem über einen Notbremsassistenten und eine Verkehrsschildererkennung.“
„Autorevue“, Österreich, Heft 10/2013, über den Mercedes-Benz S 500:
„Die Türen schwingen jetzt schwerer, die Nähte im Leder wirken handgenähter, das Silberne rund um die Luftdüsen scheint aluminiger.“
„Auto Bild“, Deutschland, Heft 49/2013, über den Mercedes-Benz S 500:
„Schön, dass es noch Konstanten gibt in unserer rasanten Zeit. Zum Beispiel diese: Erscheint eine neue S-Klasse, kommt automatisch die Frage ‚Ist dies das perfekte Auto?‘ Sie zu stellen ist im Motorjournalismus quasi Gesetz“.
„Autorevue Premium“, Österreich, 2015, über den Mercedes-Maybach S 500:
„Akustisch macht es keinen Unterscheid, wie schnell wir unterwegs sind. Die Geräuschkulisse im Innenraum ist bei 130 nicht anders als bei 160 oder 190 und darüber eigentlich auch nicht. Das gilt natürlich und vor allem auch für die Fondsitze. Mercedes sagt, trotz der großen Scheiben sei das die leiseste Serienlimousine der Welt. Besser kann’s nicht sein.“
„Auto Zeitung“, Deutschland, Heft 12/2013, über den Mercedes-Benz S 500 mit langem Radstand:
„Dass der S 500 in der Langversion antritt, wird auf den ersten Blick nicht sichtbar. Die zusätzlichen 132 Millimeter Länge verteilen sich harmonisch auf die insgesamt 5.246 Millimeter lange Karosserie.“
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 12/2014, über die Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 222:
„Mit sicherheitsoptimierenden Assistenzsystemen, sparsamen Hybridantrieben und überragendem Komfort setzt die neue S-Klasse Maßstäbe.“
„Autorevue“, Österreich, Heft 11/2013, über den Mercedes-Benz S 63 AMG:
„Das Kernstück der nochmaligen Verdichtung des gehobenen automobilistischen Daseins ist in diesem Fall der Biturbomotor, dem man gegenüber dem Vorgänger 30 kW mehr herausgekitzelt hat, das sind 41 PS.“
„Car“, Großbritannien, 18. April 2017, über die modellgepflegte Mercedes-Benz S-Klasse der Baureihe 222:
„Die S-Klasse war immer ein Pionier in der Welt der Technik. Oft hatten hier Lösungen Premiere, die später zu Standards wurden. Du glaubst uns nicht? Du hast Mercedes zu danken für die Serieneinführung von Antiblockiersystem, Gurtstraffern, elektronischer Stabilitätskontrolle und mehr... Diese [S-Klasse] steht kurz davor, eine ganze Flut von Technologie einzuführen – und die neue Generation der Reihensechszylinder der Marke“ („The S-class has always been a pioneer in the tech world, often premiering tech that goes on to become mainstream elsewhere. Don't believe us? You have Mercedes to thank for introducing the production car to anti-lock braking, seatbelt pretensioners, electronic stability control and more... This one is about to usher in a whole raft of tech - and the brand's new generation of straight six engines.”)
„Motor Authority“, USA, 20. April 2017, anlässlich der Modellpflege der S-Klasse der Baureihe 222:
„Die aktuelle S-Klasse ist ein großer Erfolg für Mercedes-Benz. Mehr als 300.000 Exemplare sind verkauft worden, seit das Fahrzeug im Jahr 2013 in den Verkauf gekommen ist – und das ist die Zahl nur für die Limousinen“. (“The current S-Class has been a huge hit for Mercedes-Benz. Over 300.000 examples have been sold since the car went on sale in 2013, and that’s the figure for sedans only.”)
„auto, motor und sport“, Deutschland, Heft 16/2017, über den Mercedes-Benz S 560 4MATIC (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 10,1-9,8 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 231-225 g/km):
„Serienmäßig ist das Comand-System dabei, und das Airmatic-Fahrwerk ebenso. Dieses sorgt für geschmeidiges Abrollen und sanften Federungskomfort, das kann die modellgepflegte S-Klasse scheinbar noch eine Spur besser als die bisherige Version. Und leise ist es im Auto, so leise, dass bei geringer Lautstärke die feinsten Schwingungen von David Lindleys Geigenbogen zu hören sind.“
„Autocar“, Großbritannien, 19. September 2017, über den Mercedes-Benz S 350 d mit langem Radstand (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,0-5,9 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 160-156 g/km):
„Die beste Serien-Luxuslimousine der Welt ist gerade eben noch besser geworden.“ (“The best mass-produced luxury saloon in the world just got better.”)
„Autorevue“, Österreich, Heft 11/2017, über den Mercedes-Benz S 400 d 4MATIC mit langem Radstand (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 6,3-6,2 l/100 km, CO₂-Emissionen kombiniert: 166-162 g/km):
„Das Fahrerlebnis ist s-klassig, also glatt gebügelt erste Ware.“
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